Die Kommentare der Zeitgenossen, thematisch sortiert, im Überblick:


Warten auf das Honorar (2)
  • Levin Schücking: Ich schreibe Ihnen diesmal nur, um Ihnen kurz den richtigen Empfang Ihres...
Wie machen es manche, so frisch zu bleiben? (1)
  • Karl Simrock: Ich weiß nicht, ob ich Dir schon erzählt habe, wie seine [Schückings]...
Wie die Blattläuse (1) Wir husten uns durch die Konjugation (1) Die Höllenehe der Mertens (1)
  • Ottilie von Goethe: … ihr Hauptunglück bestand darin, keinen Mann geliebt zu haben, das gab...
Meine mühsam erkämpfte Freiheit (3)
  • Luise von Bornstedt: … ich glaube, Schücking hat es ganz diplomatisch einleiten wollen,...
Schriftstellern auf Leben und Tod (1)
  • Levin Schücking: Einmal in der Woche kam die alte Botenfrau und brachte einen Brief, ein Paket...
Wie die Bornstedt nie schreiben wird (3)
  • Luise von Bornstedt: … ich liebe Sie, mein teures Fräulein, süsse Freundin, wie ich wohl...
  • Luise von Bornstedt: Mein teures, liebes Fräulein! Nr. 1. Warum habe ich Sie doch so sehr, sehr...
  • Luise von Bornstedt: Gnädiges Fräulein Ob es mir wohl erlaubt sein dürfte Ihnen einen kleinen...
Die Verhaftung des Erzbischofs (1) Routenplanung (1) Probleme mit der neuen Rechtschreibung (1)
  • Jenny von Laßberg: … ich soll dich von meinem guten Laßberg aufs herzlichste grüßen, er...
Es malt den Zustand meiner Seele (3)
  • Elise Rüdiger: Auf Annettens kindliches Gemüt machte diese Erscheinung jedoch einen so mächtig...
  • Anton Matthias Sprickmann: Über die „Unruhe“, mit der Sie mir ein so teures Geschenk...
Sorgen um Sibylle (3)
  • Adele Schopenhauer: Liebe Nette, ich habe Sorge, dass Sie durch meine Art und Weise …...
  • Adele Schopenhauer: Die Mertens hat mir den Teil Ihres Briefes mitgeteilt, welcher Ihre Reise...
  • Adele Schopenhauer: Die Droste ist bei ihr und nimmt sich gut. An Ottilie von Goethe, 2. März 1831
Aufgetakelt in Bonn (1)
  • Jenny von Laßberg: Es freute mich sehr, dass diese Reise so schnell aufs Tapet kam, denn Nette...
Mein gepresstes Herz (1)
  • Anna von Haxthausen: Lieber Straube, nein, ich glaube nicht, dass es gut ist, wenn Nette Ihnen...
Auftritt mit Hindernissen (2) Diagnose: Fernweh (1) Mein Versuch, vor’s Publikum zu treten (1) Probleme mit dem Verleger (2) Skrupel wegen einer Zeile (1) … ob Du etwas gegen die Herausgabe hast? (2) Malchen in Not (1)
  • Amalie Hassenpflug: … selbst wenn das nicht so wäre, so können wir doch schwerlich wohnen...
Ich habe einen Verleger! (1)
  • Eduard d'Alton: Das Vertrauen, womit mich unsere verehrte Freundin beehrt hat, macht mir nicht...
„Hübsche Sächelchen“? Das ist zu arg! (1) Sprechen Sie Klartext, Sprickmann! (2) Ein Angebot zur Versöhnung an Grimm (7)
  • Hermann Hüffer: In welcher Art sie sich für Wilhelm bemüht hatte, erkennt man aus einem...
  • Wilhelm Grimm: Ich habe die Zeit angenehm zugebracht. Märchen, Lieder und Sagen, Sprüche usw....
Die Affäre Straube – Arnswaldt (4) Äußere Anlässe zum Erwachen (1)
  • Jenny von Laßberg: 1817. März 20. wurde die „Schöpfung von Haydn gegeben. Papa war mit...
Das bewußte Paket (1)
  • Levin Schücking: Die Briefe von Ihnen und Ihr Geld will ich absolut wieder haben, noch einmal:...
Der Adel nimmt blutwenig Notiz von mir (1) Nachwuchs bei Schücking (1)
  • Levin Schücking: Sollten Sie denken, liebes Mütterchen, daß ich in einer Kinderstube sitze und...
Ein fataler Druckfehler (4)
  • Levin Schücking: Über die Druckfehler hab‘ ich mich weidlich geärgert; die zweite Hälfte...
Übrigens – Schücking ist auch hier (1)
  • Therese von Droste: Dass Sch[ücking] bei Euch ist, wusste ich schon durch die Hülshoffer, denen...
Du hast meine Seele gestohlen (1)
  • Levin Schücking: Hauff behauptete, Ihre „Judenbuche“ hätte ich geschrieben – der...
Müde wie ein Postpferd (4)
  • Adele Schopenhauer: Inkonsequenz, Launen, Mutlosigkeit, grenzenlose Härte gegen mich, abwechselnd...
  • Therese von Droste: Nun wegen Nette ihrer Reise mit der Mertens. Diese ist wirklich im Werke...
  • Louis Mertens: Meine Frau hat Lust, mit der Fräulein Droste eine Reise nach der Schweiz zu...
  • Betty von Haxthausen: Anna war begierig, wie Nette mit der Mertens harmonisieren würde, und dies...