Alle Beiträge der Zeitgenossen, thematisch sortiert, im Überblick:

Verhaftung auf der Meersburg (9)

  • Therese von Droste: Seit acht Tagen sind wir wieder hier, liebe beste Kinder! und zwar flüchtend hier gekommen, unterdessen will ich Euch nur…
  • Allgemeine Zeitung Augsburg: Die Ruhe in der Stadt sowohl als in den Vorstädten ist vollkommen wiederhergestellt, die Läden welche bisher…
  • Allgemeine Zeitung Augsburg: Die Unzufriedenheit mit den allgemeinen Zuständen, der Impuls der durch die Ereignisse außerhalb Österreichs…
  • Jenny von Laßberg: Zeerleder bringt täglich abends Rapport zu Nette. Tagebuch vom 16. März 1848
  • Allgemeine Zeitung Augsburg: Wien ist im Aufstand: Blut ist geflossen, Fürst Metternich hat abends 7 Uhr abgedankt. 14. März 1848
  • Jenny von Laßberg: Abends spät hatten wir großen Schrecken. Der arme Zeerleder wurde auf Ansuchen der Berner Regierung vom hiesigen Amt…
  • Jenny von Laßberg: Alles noch krank. Tagebuch, 1. Februar 1848
  • Jenny von Laßberg: Brief von Zerleder an Nette. Er ist wieder frei. Tagebuch vom 16. Dezember 1847
  • Jenny von Laßberg: Brief an Nette vom guten Zerleder aus Bern, wo er gefangen sitzt. Tagebuch vom 8. Dezember 1847
  • Gott schütze das Recht! (6)

  • Therese von Droste: Der eine Aufsatz im Merkur über die Schweiz war mein Brief von Nette, den August [von Haxthausen] gleich an Coppenrath…
  • Westfälischer Merkur: Die neuesten Berichte bringen die Nachricht von der Kapitulation Freihurgs. Unser Frankfurter Korrespondent schreibt unterm…
  • Westfälischer Merkur: Von der französischen Schweizergrenze, 7. Nov. Auf morgen erwartet man den wirklichen Ausbruch der Feindseligkeiten…
  • Berner Zeitung: Die eidgen. Truppen haben jetzt sämtliche Teile Freiburgs besetzt, die von Waadtländer Gebiet umschlossen sind. Ferner sind die…
  • Westfälischer Merkur: Zwischen Schwyzern und Zugern ist es bereits hier und da zu Schlägereien gekommen. Die Proklamation der Tagsatzung, welche…
  • Jenny von Laßberg: Nette ihr Wein wurde gepresst; es sind 10 1/2 Ohm rot und 7 1/2 Ohm weiß, und wurde eingelegt. Tagebuch vom 4. November 1847
  • Vorbereitungen für Jennys Hochzeit (3)

  • Joseph von Laßberg: Deine Schwester Therese führte mich schon den andern Tag nach Hülshoff, wo ich zwei Tage blieb, und heute gedachte ich nach…
  • Amalie Timothea von Heereman-Zuydtwyk: Der liebe Gott gebe dir so viel Glück mit ihm, als ich dir von Herzen wünsche. Auch habe ich die feste…
  • Therese von Droste: Dann wird uns ohne Zweifel auch Laßberg besuchen, da er nach Bökendorf kommt und Jenny doch auch kennt, ich will nicht…
  • Recherche für das “Hospiz” (2)

  • Jenny von Laßberg: Nette ist wieder fleißig am St. Bernhard zu schreiben, Laßberg hat ihr viel ausführliche Notizen geschickt, so dass sie…
  • Jenny von Laßberg: Ich habe auch noch eine Bitte; meine Schwester wünscht so sehr, recht genaue Nachricht über das Kloster auf dem St. Bernhard…
  • Der Prinz interessiert mich nicht (2)

  • Kölnische Zeitung: Das diesjährige Maskenfest war unstreitig das glänzendste, das unsre Stadt bisher gesehen. Die Anwesenheit des von der Huld…
  • Kölnische Zeitung: Dem Herrn Generalgouverneur Prinzen Wilhelm Königl. Hoheit und höchstdesselben Durchlauchtigster Gemahlin zu Ehren hatte die…
  • Ich wäre ein wenig independent … (2)

  • Werner von Haxthausen: … dass unsere Reise nach Nizza vollständig zustande kommt. Fritz ist ganz davon eingenommen, da alle Leute es hier…
  • Werner von Haxthausen: Wie steht es mit der Reise nach Nizza? Ich hoffe, Ihr entschließt Euch mitzugehen; aber bestimmt und gleich, denn die…
  • Bönninghausen wird Apotheken und Ärzten gefährlich (1)

  • Clemens Maria von Bönninghausen: Merkwürdig ging es mir auf meiner letzten Reise im Herzogtum Westfalen, wo ich täglich nur kurze Strecken (von…
  • Krankheitstagebuch I (2)

  • Jenny von Laßberg: Nette hat sich auch sehr gebessert, dies wird besonders Sophie interessieren, die ihren Zustand recht kennt, ich hoffe, es…
  • Clemens Maria von Bönninghausen: Fräulein Nettchen von Droste-Hülshoff. Einige 30 Jahr alt, blond und sehr aufgeregten Gemütes, mit…
  • August weiß sich nicht zu benehmen (1)

  • Therese von Droste: … uns hier in Rüschhaus geht es auch gut, die Gesundheit von Nette hat sich sehr gebessert und sie beschäftigt sich auf…
  • Sorge um Ferdinand (1)

  • Therese von Droste: Es ist diese Woche gerade ein Jahr, wie der liebe Ferdinand nun das letzte Mal hier bei uns war, und nur auf eine halbe Stunde….
  • Bitte Butter und Käse in die Kur schicken! (1)

  • Christoph B. Schlüter: Als einst Annette mit ihrer Stiefgroßmutter, der Freifrau Maria Anna von Haxthausen, geb. von Wendt, im Bade in Driburg…
  • Ein Angebot zur Versöhnung an Grimm (7)

  • Wilhelm Grimm: Auch Ihre Schwester ist sehr krank gewesen, und Sie haben gewiss manch kummervollen Tag verlebt. Grüßen Sie sie von mir! Ich bin…
  • Jenny von Laßberg: Meine Schwester Nette würden Sie jetzt gewiss lieb gewinnen. Sie ist viel herzlicher und sanfter geworden. An Wilhelm Grimm,…
  • Jenny von Laßberg: Wilh[elm] küsste Nette die Hand, sie machte einen langen Schmier, und ich war ihr recht böse, dass sie ihm so viele Worte…
  • Wilhelm Grimm: Empfehlen Sie mich der gnädigen Frau und Fräulein Nette, wenn sie noch etwas von mir hören will (wiewohl wir, seit die Franzosen…
  • Wilhelm Grimm: Von Fräulein N[ette] hat mir’s neulich recht wunderbarlich und ängstlich geträumt: Sie war ganz in dunkle Purpurflamme…
  • Hermann Hüffer: In welcher Art sie sich für Wilhelm bemüht hatte, erkennt man aus einem undatierten, aber sicher aus diesen Jahren stammenden…
  • Wilhelm Grimm: Ich habe die Zeit angenehm zugebracht. Märchen, Lieder und Sagen, Sprüche usw. wissen sie die Menge … Die Fräulein aus dem…
  • Es malt den Zustand meiner Seele (3)

  • Jenny von Laßberg: … gegen Mittag kam der Kammersekretär Kettler mit seiner Tochter Lisette und der berühmten Katharine Busch. Sie ist…
  • Elise Rüdiger: Auf Annettens kindliches Gemüt machte diese Erscheinung jedoch einen so mächtig ergreifenden Eindruck und sie hat oft behauptet,…
  • Anton Matthias Sprickmann: Über die “Unruhe”, mit der Sie mir ein so teures Geschenk gemacht haben, kann ich Ihnen in diesem…
  • Ich brauche das Geld gar nicht (1)

  • Anton M. Sprickmann: Durch die französischen Operationen bin ich nun auf mein bloßes akademisches Gehalt zu 125 R[eichstaler] im Quartal…
  • Ich kann nicht reisen (3)

  • Johann Wilhelm Joseph Braun: Über Ihr Befinden habe ich sehr verschiedene Nachrichten erhalten. Diese machten Sie ungeheuer dick, die andern…
  • Jenny von Laßberg: Wie sehr wir uns auf dich und Mama, und alle die ihr mitbringen könntet, freuen, weißt du, liebe Nette! Ich wollte, ihr…
  • Jenny von Laßberg: Selten sah ich den Glärnisch und entferntere Alpen so klar, überhaupt hatten wir die letzten 14 Tage herrliches Wetter, so…
  • Meine Sprachkenntnisse: schlecht! schlecht! (1)

  • Christoph B. Schlüter: Der französischen, englischen und holländischen Sprache war sie völlig mächtig; zum Teil auch der italienischen. Auch…
  • Der einzige, der mir helfen kann (2)

  • Clemens Maria von Bönninghausen: Zu den angenehmsten Erinnerungen aus unserer ärztlichen Laufbahn gehört die der reichbegabten und…
  • Jenny von Laßberg: Die liebe Mama überraschte uns um 10 Uhr, aber Nette ist nicht mitgekommen. Tagebuch vom 8. Juli 1846
  • Die Folgen einer Verwechslung (1)

  • Augsburger Allgemeine Zeitung: Bei zunehmender Kränklichkeit hatte er die Freude, während mehrerer Monate des vergangenen Sommers seine geliebte…
  • Was kann mir dann Großes begegnen? (1)

  • Jenny von Laßberg: Du kannst leicht denken, wie sehr uns die Hoffnung erfreut, dich noch in diesem Monat hier zu sehen, das ist der klügste und…
  • Peinliche Lage (2)

  • Gottfried Kinkel: Ich befinde mich in einer kleinen Verlegenheit, der Sie vielleicht abhelfen können und wollen. Es liegt mir natürlich sehr viel…
  • Gottfried Kinkel: Hochgeehrtestes Gnädiges Fräulein! In Hoffnung, dass Ihnen mein unterzeichneter Name nicht völlig unbekannt sein wird, und in…
  • Das Klübchen rezensiert sich untereinander (1)

  • Wilhelm Heinrich Riehl: Es gibt Schriftsteller, die man nicht scharf rezensieren kann, die durch das Harmlose ihres Auftretens und Schaffens, durch…
  • Ich frisiere an einer geistigen Schwanzperücke (1)

  • Christoph B. Schlüter: Wieder ist ein Winter vergangen, wo Sie zu haben sind, doch war nichts von Ihnen zu haben. Im Sommer sind Sie in der…
  • Völkerfreiheit? Preßfreiheit? Bis zum Ekel gehört! (2)

  • Jenny von Laßberg: Ich habe den Garten, den du so sehr zu haben wünschtest, der rückwärts am Hindelberg liegt, gestern wirklich gekauft, für…
  • Levin Schücking: Liebes Mütterchen - sind Sie noch immer so angegriffen, dass Sie keine Silbe hören lassen, wie es Ihnen jetzt geht - ich bin…
  • Das alte Vertrauen ist hin! (1)

  • Wilhelm Junkmann: Hiermit will ich Sie an ein Versprechen erinnern, welches besteht in der Übersendung eines Exemplares von Ihren Gedichten. Sie…
  • Pläne fürs Alter (1)

  • Jenny von Laßberg: Nette hat unerhörtes Glück, sie hat 13 1/2 Ohm 10 Maß Wein gemacht, den ich gleich verkauft habe für 17 Gulden p. Ohm, was…
  • Schücking führt ein Leben en grand seigneur (2)

  • Luise von Gall: Bis dahin und nicht weiter ist der Mann gekommen. Nun ist Besuch da und die Frau soll Ihnen, liebe Annette, noch alles sagen, was…
  • Levin Schücking: Dies soll kein Brief sein, sondern nur der Vorläufer eines, nur eine kurze Anzeige, dass mein Schicksal plötzlich eine ganz…
  • Ich werde gewiss nichts mehr einsenden (2)

  • Historisch-Politische Blätter: In der Journalistik hat sich hier wenig verändert. Die Kölner Zeitung fährt in ihrer alten verdeckten…
  • Werner-Constantin von Droste: Nun eben noch etwas anders: Du schreibst, wie ich weiß, zu Zeiten im Feuilleton; dieses ist, so viel ich weiß, eine…
  • Meine eigentliche Liebhaberei (1)

  • Adele Schopenhauer: Ich bin durch die Schweiz über d. Gotthart, Pavia, Mailand nach Genua gereist, dort habe ich mich an die Mertens…
  • Gar zu handwerksmäßig (1)

  • Clara Schumann: Hochzuverehrende Frau, verzeihen Sie, wenn ich so frei bin, Sie mit einigen Zeilen zu belästigen, die Sie, gnädige Frau, aber…
  • Freundlich, aber flüchtig (1)

  • Levin Schücking: Mein liebes Mütterchen! Es ist ‘ne wahre Schande, dass ich Ihnen bis jetzt auf zwei liebe freundliche Briefe noch nicht…
  • Mein Patenjunge! (2)

  • Luise von Gall: Ich muss Ihnen auf dem kleinen freien Plätzchen noch guten Abend sagen und dass Ihr Patchen jetzt schon, obgleich noch nicht ein…
  • Levin Schücking: Um Gotteswillen, was ist das, mein liebes Mütterchen, dass Sie gar nicht schreiben – anfangs dachte ich, Sie unterließen es…
  • Meine Alte ist fort (1)

  • Therese von Droste: Durch Nettens unermüdete Pflege und Sorge erholte [die Amme] sich zwar zusehends, aber ihre Begriffe blieben doch sehr schwach…
  • Alles nur Wind vor der Hoftür! (1)

  • Werner-Constantin von Droste: Euer Wohlgeboren haben unter dem 12ten Novemb. d. J. in einem Schreiben an die Cottaische Buchhandlung sich darüber…
  • Lassen Sie sie nichts Schweres heben (2)

  • Levin Schücking: Wie geht es Ihnen nach der Reise? Schreiben Sie uns ja bald darüber, die Reisen haben Sie noch immer so angegriffen! Wir sind…
  • Levin Schücking: Uns geht es gut; Luise ist sehr wohl, so wohl als es bei ihrer interesting situation nur möglich ist. Augsburg, 16. September…
  • An Verleger Cotta in Stuttgart (3)

  • Levin Schücking: Wollen Sie nicht jetzt ein paar Zeilen an Cotta schreiben, um ihm für seine Bücher und seine Bemühung, Ihre Gedichte in Zug zu…
  • Levin Schücking: Für das schöne und wertvolle Geschenk von Seiten Ew. Hochwohlgeboren lässt Fräulein von Droste Hoch ihnen durch mich ihren…
  • Levin Schücking: Mit Schreibereien belästigen Sie sich nicht. Wollen Sie auf das Geschenk antworten – erwartet wird es nicht –, so schreiben…
  • Warten auf das Honorar (2)

  • Levin Schücking: Ich schreibe Ihnen diesmal nur, um Ihnen kurz den richtigen Empfang Ihres Briefes und des Wechsels anzuzeigen; der letztere ist…
  • Levin Schücking: Von Tag zu Tag habe ich der Ankunft Ihrer Gedichte entgegengesehen, mein liebes und treues Mütterchen, um sie mit meinem Briefe…
  • Dem Glücke nachschieben (3)

  • Jenny von Laßberg: Von Philippa habe ich vor 14 Tagen einen Brief aus Augsburg bekommen, sie ist sehr glücklich bei ihrem Maler, arbeitet den…
  • Philippa Pearsall: Wie kann ich Ihnen für so viel Liebe und Güte danken, wahrlich, ich finde keine Worte. Glauben Sie mir aber, dass ich Sie nie…
  • Philippa Pearsall: Das Leben in Wartensee ist, wie Sie leicht denken können, ein geistiger Hungertod, wo man in dieser Hinsicht beinahe zur…
  • Sie flickt ihm das Weißzeug (1)

  • Levin Schücking: Was die Mineralien angeht, so freut es mich, dass sie Ihnen Freude machen, mein liebes Mütterchen scheint sogar mehr darüber…
  • Wie machen es manche, so frisch zu bleiben? (1)

  • Karl Simrock: Ich weiß nicht, ob ich Dir schon erzählt habe, wie seine [Schückings] Quasi-Pflegemutter Annette Freiin von Droste hier war und…
  • Hand an keine Silbe! (1)

  • Levin Schücking: Mein liebes und teures Mütterchen, soeben erhalte ich Ihren prächtigen Brief, und eile nun auf der Stelle zu antworten, obwohl…
  • Ein paar Esel von Abschreibern (1)

  • Therese von Droste: Sie durchmustert alle ihre Gedichte, die in Meersburg verfertigten und die später hier gemachten, um sie zum Druck fertig zu…
  • Alte Billa, Du machst mich gesund (3)

  • Adele Schopenhauer: Sie haben mir einen Gott sei Dank! ganz unnützen Schreck in Berlin durch die Glieder gejagt, die Mertens hatte dermaßen Alarm…
  • Sibylle Mertens-Schaaffhausen: Ich fand sie in höchst leidendem Zustand, der sich auch bis zu meiner Abreise von dort nur um weniges besserte….
  • Therese von Droste: Seit 5 Tagen haben wir hier jeden Nachmittag den Besuch der Frau Mertens aus Bonn!!! … Es mochte fatal auf Nette wirken….
  • Sie sind also Bräutigam … (3)

  • Levin Schücking: Mein Hühnchen kann aus Angst nicht weiterschreiben, ich muss also fortfahren, sie setzt sich unterdessen an den Flügel und…
  • Luise von Gall: Ich muß Ihnen gestehen, mein liebes Fräulein, dass mir das Herz gewaltig klopft, indem ich Levin die Feder aus der Hand nehme, um…
  • Levin Schücking: Seit vier Tagen bin ich hier – und eines jener verwunderlichen Geschöpfe, welche man “Bräutigam” nennt! Mein…
  • Ehrenvoll genug (1)

  • Christoph B. Schlüter: Was macht mein liebes Fräulein? Sie sind krank gewesen? Das tut mir leid; doch wer weiß, wozu es gut war. Man hört und…
  • Wie die Blattläuse (1)

  • Robert Schmieder, Redaktion Dresdner Abendzeitung: Indem wir Hochderselben zwar die Stellung der Bedingungen, behufs definitiver Einigung,…
  • Wir husten uns durch die Konjugation (1)

  • Henriette von Hohenhausen: Ich schicke erst diesmal eine Flasche des Tranks gegen den Husten mit; beinahe eine halbe bleibt noch hier zurück -…
  • Ich wollte, wir wohnten zusammen (1)

  • Adele Schopenhauer: Zwar regnet es und es ist kalt, aber wie durch einen Zauberschlag [von] der Rheinländischen Südlichkeit in den frommen…
  • Ich komme wirklich auf (2)

  • Jenny von Laßberg: Nette schreibt mir, dass ihre Gedichte bald fertig seien, und sie sowohl vom “Geierpfiff” als auch von der…
  • Adele Schopenhauer: Ihren “Geierpfiff” habe ich mit großer Freude gelesen, er ist sehr eigentümlich und hat nur eine Schwäche. Sie…
  • Fünf Taler für Bornstedts Schmachtkanapee (1)

  • August von Haxthausen: Dass die Bornstedt noch einen Mann bekommt, dazu wünsch’ ich ihr Glück, aber mir noch mehr, dass ich es nicht bin….
  • Hartnäckiger Verleger (1)

  • Adele Schopenhauer: Der Buchhändler, der vor ein paar Jahren O. L. B. Wolff in Leipzig traf und sprach, der so entschieden den Wunsch aussprach,…
  • Für Ihren Charakter fürchte ich nichts (1)

  • Levin Schücking: Mit dem Fürsten bin ich im Reinen. Ich scheide freundlich von ihm. Ich hab ihm gesagt, unter den hier bestehenden Verhältnissen…
  • Begossener Pudel (1)

  • August von Haxthausen: So gern ich Schücking gefällig sein möchte, so ist es doch unmöglich. Geschäfte der Gesetzgebung und der…
  • Wo sind die Zeiten hin? (1)

  • Levin Schücking: Ich muß aufhören, ich habe mich ganz in Schweiß geschrieben - o Gott, wann seh ich Sie wieder, um einmal wieder mit Ihnen…
  • Zuarbeit zum Westfalen-Buch (1)

  • Levin Schücking: Ich werde wegen meines “Westfalens” gedrängt und habe gar kein Material; könnten Sie mir nicht den Junkmann…
  • Sittenlosigkeit - und Levin mittendrin (1)

  • Levin Schücking: Wie es mir geht? Gut und auch nicht: “Kein großer Künstler ohne große Traurigkeit” bin ich stolz genug auch auf…
  • Die Höllenehe der Mertens (1)

  • Ottilie von Goethe: … ihr Hauptunglück bestand darin, keinen Mann geliebt zu haben, das gab ihr diese Wunderbarkeit der Empfindung in der…
  • Buch und Pantoffeln gehen vor (2)

  • Familie Droste: (Audiokommentar zu Annettes Aufenthalt in Meersburg)
  • Levin Schücking: Dass das lyrische Gedicht ihr eigentlichster Beruf, war die Ansicht und Überzeugung, die ich zu dann verfechten pflegte; nicht…
  • Den Laden alleine schmeißen (5)

  • Annette von Droste: (Audiokommentar zu Problemen mit den Handwerkern)
  • Therese von Droste: … unterdessen kann ich dir, liebste Nette, doch auch sagen, dass ich mich ganz vorzüglich freue, dich, du altes Kind,…
  • Therese von Droste: 16 - 18 Reichtaler ist mir nicht zu viel, wenn alles nur gut wird, auf weniger habe ich nicht gerechnet, übergib die Sache…
  • Therese von Droste: Nun musst du mir noch sagen, wie alles in Rüschhaus steht, die Menschen das weiß ich, aber mein Viehstand, die weiße Sterke…
  • Therese von Droste: Denkst du denn auch ans Gartenhaus, dass es nicht hinein regnet, und an die Weinstöcke, dass sie zu rechter Zeit bedeckt…
  • Schücking seh’ ich kaum (2)

  • Levin Schücking: Die Droste unterbrach mich eben, indem sie in meinen Turm kam, um mir ihr Gedicht vorzulesen; täglich wird eines fabriziert;…
  • Levin Schücking: Die Doktrin war nun zwar geschlagen, aber die Doktrin gab sich deshalb nicht gefangen. Sie kritisierte die Form der Gedichte: sie…
  • Meine mühsam erkämpfte Freiheit (3)

  • Luise von Bornstedt: … ich glaube, Schücking hat es ganz diplomatisch einleiten wollen, mich zu Ihnen zu begleiten, damit er noch einmal…
  • Elise Rüdiger: Da Sch[ücking] seinen Botengang nach Rüschhaus, wie Schlüter und ich es scherzweise nennen, auf einen andern Tag verlegt hat, so…
  • Levin Schücking: Einmal in der Woche kam die alte Botenfrau und brachte einen Brief, ein Paket mit durchgelesenen Büchern von Annette von Droste,…
  • Ich hoffe Gutes von dem Buche (1)

  • Levin Schücking: Es ist bald elf, Mütterchen; schreiben Sie noch? Sie müssen nach Bett und nicht in der Kälte waschen. Mütterchen, helfen Sie…
  • Schriftstellern auf Leben und Tod (1)

  • Levin Schücking: Einmal in der Woche kam die alte Botenfrau und brachte einen Brief, ein Paket mit durchgelesenen Büchern von Annette von Droste,…
  • Die Feder ist kaum trocken (2)

  • Jenny von Laßberg: … ich hatte gedacht einen jungen Gelehrten aus München für Levin Schücking zu interessieren, er kennt ihn schon par…
  • August von Haxthausen: Ich hätte Dir längst geschrieben, liebe Nette, wenn ich nicht noch immer einige Hoffnung gehabt hätte, über H[errn]…
  • Levin braucht ein Zeugnis (1)

  • Jenny von Laßberg: … zuerst wegen Schücking; ich habe bis jetzt noch keine Stelle für ihn gefunden, denn hier ist’s wie bei euch,…
  • Jennys Fehlgeburt (1)

  • Jenny von Laßberg: …überhaupt ist’s hier doch viel besser [als in Eppishausen], ich weiß gewiß liebe Nette, daß du 10mal lieber…
  • Vitamin B verliert seine Wirkung … (1)

  • Levin Schücking: Annette von Droste bewies mir in dieser Zeit, dass sie noch immer jene Art von Verpflichtung zu haben glaubte, welche sie beim…
  • Bewerbungsschreiben für Levin (1)

  • Levin Schücking: Meine Wiege hatte, zwar nicht neben einem Webstuhl, aber neben einem königlich hannoverschen Amtstisch gestanden - mein…
  • Ein gewisser Levin (1)

  • Levin Schücking: Annette von Droste war etwa zweiunddreißig Jahre alt, als ich sie zum ersten Male sah. Es war im Frühjahr 1830. Aus den Heiden-…
  • Mein Mergel ist anders (1)

  • Christoph B. Schlüter: Ihr Geschmack, den Sie in Betreff der geistl[ichen] Poesien aussprechen, hat meinen völligen Beifall, wie alles übrige,…
  • Nun tun alle die Mäuler auf (1)

  • Adele Schopenhauer: Nun denn, ich weiß selbst nicht, warum ich nicht geschrieben, nicht gedankt, nicht gesagt habe, Ihr großes Westfälisches…
  • … ob Du etwas gegen die Herausgabe hast? (2)

  • Adele Schopenhauer: Dass Sie das 3te Gedicht so schnell vollendet, freut mich sehr, ich glaube auch, dass es dadurch an Frische und Kern gewinnt….
  • Christoph Bernhard Schlüter: Im Fluge diene Ihnen zur Nachricht, dass Herr Hüffers Presse den Augenblick vakant ist und folglich sich aufs…
  • Wie die Bornstedt nie schreiben wird (3)

  • Luise von Bornstedt: … ich liebe Sie, mein teures Fräulein, süsse Freundin, wie ich wohl wenig Leute im Leben geliebt habe, aber ich mache…
  • Luise von Bornstedt: Mein teures, liebes Fräulein! Nr. 1. Warum habe ich Sie doch so sehr, sehr lieb? Nr. 2 Und wenn ich Sie so sehr, sehr lieb…
  • Luise von Bornstedt: Gnädiges Fräulein Ob es mir wohl erlaubt sein dürfte Ihnen einen kleinen Beweis, meiner Verehrung und Hochachtung zu geben,…
  • Die Verhaftung des Erzbischofs (1)

  • Therese von Droste-Hülshoff: … ich komme soeben aus der Kirche, und muß dich in der Eil doch nach der Geschichte des Erzbischofs fragen,…
  • Routenplanung (1)

  • Sibylle Mertens-Schaaffhausen: Im Winter 1836/37 kam die Droste: sie hatte sich endlich von ihren westfälischen Bekannten bereden lassen, ihre…
  • Probleme mit der neuen Rechtschreibung (1)

  • Jenny von Laßberg: … ich soll dich von meinem guten Laßberg aufs herzlichste grüßen, er will die Interpunktionen machen, ehe wir zum…
  • Sorgen um Sibylle (3)

  • Adele Schopenhauer: Liebe Nette, ich habe Sorge, dass Sie durch meine Art und Weise … verletzt sind. Nehmen Sie meiner Lage und meiner ganzen…
  • Adele Schopenhauer: Die Mertens hat mir den Teil Ihres Briefes mitgeteilt, welcher Ihre Reise nach Koblenz zur Thielemann betrifft, ich begreife…
  • Adele Schopenhauer: Die Droste ist bei ihr und nimmt sich gut. An Ottilie von Goethe, 2. März 1831
  • Aufgetakelt in Bonn (1)

  • Jenny von Laßberg: Es freute mich sehr, dass diese Reise so schnell aufs Tapet kam, denn Nette fing schon wieder an zu klagen. Früherhin hatte…
  • Auftritt mit Hindernissen (2)

  • Friedrich Benneke: Abends setzte sie sich ans Klavier. Ihr Spiel ist fertig, etwas heftig und überschnell, zuweilen etwas verworren. Mit der…
  • Therese von Wolff-Metternich: Ich war gestern mit Nette und Papa in Höxter auf dem Konzert; Nette sang mit Madame Fennewitz von Tannenburg ein…
  • Mein Versuch, vor’s Publikum zu treten (1)

  • Christoph Bernhard Schlüter: So ist denn die erste Ausgabe Ihrer ausgewähltesten, schönsten lang und treu gepflegten und nach Horaz’ischer…
  • Probleme mit dem Verleger (2)

  • Christoph Bernhard Schlüter: Da das Anerbieten Ihrer Freundin allerdings etwas für sich zu haben scheint, namentlich Ihren Wunsch davon Gebrauch…
  • Adele Schopenhauer: Lassen Sie Ihr Buch abschreiben und senden Sie mir das Manuskript und Ihren Pseudonamen, so will ichs mit O.L.B. Wolffs Hilfe…
  • Skrupel wegen einer Zeile (1)

  • Christoph Bernhard Schlüter: Ich beginne mit dem wichtigsten, nämlich: mit der neu gegossenen durch Krankheit der Gesellen des Schriftgießers…
  • Malchen in Not (1)

  • Amalie Hassenpflug: … selbst wenn das nicht so wäre, so können wir doch schwerlich wohnen bleiben, und müssen in der Not, mit dem…
  • Ich habe einen Verleger! (1)

  • Eduard d’Alton: Das Vertrauen, womit mich unsere verehrte Freundin beehrt hat, macht mir nicht nur die größte Unparteilichkeit, sondern auch die…
  • Die Affäre Straube - Arnswaldt (4)

  • August von Haxthausen: Euer Brief an Annette hat fast die Wirkung gehabt, die wir dachten. Karoline schrieb mir: Ich habe den Brief Annette…
  • August an Arnswaldt: Deine Tätigkeit dabei soll sich darauf beschränken, den beiliegenden Brief auf geschickte Art der Nette zukommen zu lassen,…
  • Anna von Haxthausen: Auch ich weiß mich nicht frei von Vorwürfen. Denn ich wusste ja so viel, wie Arnswaldt hierkam. Etwa 20. Dezember 1820…
  • August von Arnswaldt: … es kirrt mich ordentlich, das Heiligste von dem, was ich selber gedacht und gefühlt habe zu verhöhnen; eben weil es…
  • Äußere Anlässe zum Erwachen (1)

  • Jenny von Laßberg: 1817. März 20. wurde die “Schöpfung von Haydn gegeben. Papa war mit Nette und mit mir hin … hernach machte…
  • Das bewußte Paket (1)

  • Levin Schücking: Die Briefe von Ihnen und Ihr Geld will ich absolut wieder haben, noch einmal: Seid nicht unklug mit Eurer Furchtsamkeit. 2….
  • Der Adel nimmt blutwenig Notiz von mir (1)

  • Joseph Christian von Zedlitz: Wir gestehen offen, daß wir im allgemeinen keinen großen Geschmack an den lyrischen Ergüssen weiblicher Rhapsodien…
  • Nachwuchs bei Schücking (1)

  • Levin Schücking: Sollten Sie denken, liebes Mütterchen, daß ich in einer Kinderstube sitze und diesen Brief unter dem Geschrei eines…
  • Übrigens - Schücking ist auch hier (1)

  • Therese von Droste: Dass Sch[ücking] bei Euch ist, wusste ich schon durch die Hülshoffer, denen es die Bornst[edt], die gleich nach Annas Tode…
  • Du hast meine Seele gestohlen (1)

  • Levin Schücking: Hauff behauptete, Ihre “Judenbuche” hätte ich geschrieben – der Pinsel!
  • Müde wie ein Postpferd (4)

  • Adele Schopenhauer: Inkonsequenz, Launen, Mutlosigkeit, grenzenlose Härte gegen mich, abwechselnd mit Vertrauen u. Hingebung, das waren die…
  • Therese von Droste: Nun wegen Nette ihrer Reise mit der Mertens. Diese ist wirklich im Werke gewesen und es lag nur an meiner Einwilligung. ……
  • Louis Mertens: Meine Frau hat Lust, mit der Fräulein Droste eine Reise nach der Schweiz zu machen, in der Hoffnung, da ihre Gesundheit…
  • Betty von Haxthausen: Anna war begierig, wie Nette mit der Mertens harmonisieren würde, und dies geht ganz vortrefflich; sie fühlten sich in…


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