Folgende Briefauszüge sind online verfügbar:
Adressaten | Entstehungsjahr | Entstehungsort | alle
Adressaten
Briefe an Amalie Hassenpflug
Briefe an Anna von Haxthausen
-
Die Affäre Straube - Arnswaldt
Die Schwindsucht hat Konjunktur!
Keine Kunde aus Wien
Mein gepresstes Herz
Nichts zu befürchten
Briefe an Anton M. Sprickmann
-
“Hübsche Sächelchen”? Das ist zu arg!
Ausgedroschener Stoff
Diagnose: Fernweh
Es malt den Zustand meiner Seele
Lob von Menschen, welche nicht tadeln können
Münster war nie so glänzend wie jetzt
Sprechen Sie Klartext, Sprickmann!
Briefe an August von Haxthausen
-
Ähnlichkeiten
Äußere Anlässe zum Erwachen
Die Launen des Publikums
Schriftstellern auf Leben und Tod
Von den Meinen gesteinigt
Briefe an Betty von Haxthausen
Briefe an Charlotte Grimm
Briefe an Christoph B. Schlüter
-
Ach, Grillen habe ich viele
Auswärts mache ich mir bessere Erwartungen
Betet für mich
Die größte Lust zum Gähnen
Gott bewahre mich vor dem Heimweh
Ich habe einen Verleger!
Ich hoffe Gutes von dem Buche
Kleine Schatten
Mein liebes Zusammenleben mit mir selbst
Mein Mergel ist anders
Meine Freundschaft ist drückend
Meine Sprachkenntnisse: schlecht! schlecht!
Meine Zimmer gleichen Ruinen
Peinliche Lage
Probleme mit dem Verleger
Schücking hat an mir gehandelt wie mein grausamster Todfeind
Skrupel wegen einer Zeile
Was einmal mein ist …
Wie schreiblustig bin ich heut’!
Briefe an Clemens-August von Droste
Briefe an Clemens von Bönninghausen
Briefe an Dorothea von Wolff-Metternich
Briefe an Elise Rüdiger
-
“Nenn sie Hexe und Kokette, aber niemals kleine Nette!”
1000 Schritte von meinem Kanapee
Alte Schule
Auf Schücking kann ich mich nicht verlassen
Das alte Vertrauen ist hin!
Das ist doch kläglich!
Das Klübchen rezensiert sich untereinander
Das Liebste und Letzte
Dürfte ich jetzt schreiben!
Deutsches Erschauern
Die Sache verhält sich so …
Ein Großpapa aller Stürme
Ein See von Träumen
Einfältiges Abendrot
Freundlich, aber flüchtig
Gegensätze
Haare im Schnabel
Hier! Hier! Nur hier!
Ich bin eine grandiose Grundbesitzerin
Ich bin jede Stunde bereit
Ich frisiere an einer geistigen Schwanzperücke
Ich habe es ja gar nicht eingeschickt!?
Ich hoffe, Sie sind vorsichtig mit meinen Briefen
Ich lebe noch, und habe Sie sehr lieb
Ich tat wie eine Schulzenfrau
Ich würde es eine fehlerhafte Schülerarbeit nennen …
Ich wollte, wir wohnten zusammen
Karambolage
Keine Zeit für Gesellschaften
Mein lederner Reiseroman
Mein Porträt als tägliche Mahnung
Meine gegenwärtige Stellung ist sehr gut
Meine mühsam erkämpfte Freiheit
Mutwillig getrennt
Nach Meersburg!
Nur unter meinen Bedingungen!
Osterhase für die Kölner Zeitung
Pläne fürs Alter
Schücking führt ein Leben en grand seigneur
Schlechte Schwimmer
Sehnsucht nach dem alten Ding
Selbst die Bornstedt kann fehlen
Sie könnte Levin gefährlich werden
Sie könnten nirgends besser sitzen!
Sie müssen wirklich fort!
Unangenehm männlicher Zug
Und nun zu Uhland!
Völkerfreiheit? Preßfreiheit? Bis zum Ekel gehört!
Vitamin B verliert seine Wirkung …
Vivat Elisabeth!
Welche Horreurs!
Welches Ende nimmt’s mit Freiligrath?
Wie die Blattläuse
Wie ein halber Mord
Wie machen es manche, so frisch zu bleiben?
Zwei zähe Planken wie wir
Briefe an Fürstin Salm-Reifferscheidt
Briefe an Guido von Haxthausen
Briefe an Henriette von Hohenhausen
Briefe an Hildegund von Laßberg
Briefe an Jenny von Laßberg
-
Auszug aus Hülshoff
Der Adel nimmt blutwenig Notiz von mir
Der einzige, der mir helfen kann
Ehrenvoll genug
Es käme darauf an, wieviel man von ihm erwarte …
Freiligrath ist ein Ladenschwengel
Gottlob leidet sie nicht
Herumwalzen auf den Kölner Bällen
Hohe Ausgaben
Ich könnte es nicht überleben, sie zu verlieren
Ich komme wirklich auf
Ich wäre ein wenig independent …
Im Jammertal
Jedenfalls sind wir sie los
Jenny verlässt Rüschhaus
Mamas letzter Wille
Meersburg - Rüschhaus. Ein Reisebericht
Mit Geschenken überhäuft
Nachwuchs bei Schücking
Nun tun alle die Mäuler auf
Potente Grundbesitzerin!
Probleme mit der neuen Rechtschreibung
Schücking scheint Heimweh zu haben
Sittenlosigkeit - und Levin mittendrin
Sorge um Ferdinand
Und doch verkauft es sich so schlecht
Versteckte Botschaften
Was kann mir dann Großes begegnen?
Was würden wir da manchen Gulden totschlagen!
Weizen und Roggen sind eingefahren
Wer reist schon nach Düsseldorf?
Wie Schlegel seinen Rock verlor
Wir husten uns durch die Konjugation
Briefe an Johann Friedrich Cotta
Briefe an Johanna Hassenpflug
Briefe an Joseph von Laßberg
Briefe an Karl von Haxthausen
Briefe an Levin Schücking
- Achterbahn mit Sibylle
Adeles kranke Hände
Alles andre ist fortan nur Zugabe
Alles nur Wind vor der Hoftür!
Alles tot und stumm
Augendienerei
Ärgern Sie sich nicht über meinen Papiergeiz
Das bewußte Paket
Der Wind hat gedreht
Dergleichen kömmt ja alle Tage vor
Die Bornstedt kömmt wieder!
Die Bornstedt lässt sich fleißig besuchen
Die Folgen einer Verwechslung
Die Höllenehe der Mertens
Die Klatscherei der Bornstedt
Die Welt kömmt mir seitdem gewaltig nüchtern vor
Du hast meine Seele gestohlen
Ein Angebot von Velhagen & Klasing
Ein fataler Druckfehler
Eine Krone aus Papier
Eiserne Naturen
Es geht hier ums ganze Leben!
Es ist immer gut, eine Sache von mehreren Seiten zu betrachten
Es ist schon gar zu vieles gedruckt
Fünf Taler für Bornstedts Schmachtkanapee
Für Ihren Charakter fürchte ich nichts
Freiligraths Ader erschöpft?
Freut’s meinen Jungen nicht?
Gefährliche Korrespondenz
Geheime Briefe
Gekichere bis Mitternacht
Hand an keine Silbe!
Hartnäckiger Verleger
Ich kann mir einbilden, Du wärst es
Ich werde gelesen - aber auch gekauft?
In guter Gesellschaft
Kaum Zeit zum Dichten
Laßberg legt die Hand ins Feuer
Laßberg muss versöhnt werden
Lassen Sie sie nichts Schweres heben
Lieber erfriert die Bornstedt, als mich um Hilfe zu bitten
Luise mag es töricht finden
Mein künftiges kleines Tusculum
Mein Patenjunge!
Meine Alte ist fort
Muß ich denn nichts unterschreiben?
Nur zwei Worte
Schlüters Schützlinge
Sechs Wochen im Brunnen
Sie sind also Bräutigam …
Siebenmal auf und nieder
So ist’s am besten
Spiegelberg, ich kenne Dir!
Unter die Nase gerieben
Verleger stehen Schlange
Viel Aufsehn und wenig Beifall
Warten auf das Honorar
Warum haben Sie ihm die kleine Freude nicht gemacht?
Was sagen Sie zu dieser Charlatanerie?
Wie bald könnte Jenny Witwe sein
Wie begraben
Wie das Drucken metamorphosiert!
Wie sind Sie mit ihr bekannt geworden?
Wo sind die Zeiten hin?
Wollte Gott, ich sähe so edel aus
Zuarbeit zum Westfalen-Buch
Zum Dichten gehört Schlechtwetter
Briefe an Ludowine von Haxthausen
Briefe an Ludwig von Madroux
Briefe an Luise Schücking
- Das Eis ist gebrochen
Die Zyklen des Geschmacks
Im Auftrag
Luise mag es töricht finden
Nicht wahr, er ist ein guter Junge?
Briefe an Luise von Bornstedt
Briefe an Maria Anna von Haxthausen
- Ablenkung für die geistig verwirrte Freundin
Bald hätte ich den guten Großpapa vergessen
Bitte Butter und Käse in die Kur schicken!
Erscheinungen am Himmel über Hülshoff
Briefe an Marie Antoinette Sprickmann
Briefe an Moritz von Haxthausen
Briefe an Pauline von Droste
-
Auf Wohnungssuche für Pauline
Die Glorien ziehen an meinem Turme vorüber
Ein Hausmittel gegen nervöse Leiden
Meine eigentliche Liebhaberei
Niemand hat versucht, mich zu entführen!
Not und Wucher
Schücking schreibt nur flüchtig
Briefe an Philippa Pearsall
Briefe an Regierungsrat Rüdiger
Briefe an Sibylle Mertens
- Alte Billa, Du machst mich gesund
Ein paar Esel von Abschreibern
Klare Worte an Sibylle
Verzeih die lange Brühe - ein Schriftstellerfehler
Wozu hat man Freunde?
Briefe an Sophie von Haxthausen
- Bönninghausen wird Apotheken und Ärzten gefährlich
Begossener Pudel
Das Fürstenhäuschen - 3, 2, 1, meins!
Das häusliche Elend der Schopenhauers
Der Hausspuk in Rüschhaus
Die liebenswürdige Bettine …
Die Verhaftung des Erzbischofs
Jennys Fehlgeburt
Malchen in Not
Sie flickt ihm das Weißzeug
Vorbereitungen für Jennys Hochzeit
Werner fängt Ökonomie an!
Werner, vom Pech verfolgt
Wie ‘ne alte Katze
Wie die Bornstedt nie schreiben wird
Wie in einem schlechten Märchen
Briefe an Therese von Droste
- … ob Du etwas gegen die Herausgabe hast?
Aufgetakelt in Bonn
Ausgerechnet die Einlage flattert davon!
Ärger mit den Handwerkern
Übrigens - Schücking ist auch hier
Betreffs der Moneten …
Buch und Pantoffeln gehen vor
Den Laden alleine schmeißen
Der Prinz interessiert mich nicht
Die langweilige Prozess-Sache
Die Preußen betragen sich schändlich!
Die treuen Thielmanns
Ein gewisser Levin
Goethe - ein Schweinickel!
Gott schütze das Recht!
Ich hab ja meine Pillen
Jenny weiß, wo alles liegt
Kann ich Sibylle mitbringen?
Markus, zum Diktat
Müde wie ein Postpferd
Mein Versuch, vor’s Publikum zu treten
Mertens - mal nicht ganz so übel gelaunt wie sonst
Mit der Höllenmaschine nach Koblenz
Routenplanung
Schücking seh’ ich kaum
Sorgen um Sibylle
Verhaftung auf der Meersburg
Zerrissene Stellen
Briefe an Therese von Wolff-Metternich
Briefe an Werner von Droste
Briefe an Wilhelm Junkmann
- Mit bekannter Gesinnung
Schücking geht zugrunde
Sklave der öffentlichen Meinung
Was in meiner Schublade verkommt
Briefe an Wilhelmine von Thielmann
Entstehungsjahre
1805
1813
1814
1815
1816
1818
1819
- “Hübsche Sächelchen”? Das ist zu arg!
Ausgedroschener Stoff
Bitte Butter und Käse in die Kur schicken!
Diagnose: Fernweh
Die Schwindsucht hat Konjunktur!
Dummes Zeug aus der Leihbibliothek
Ich hab ja meine Pillen
Verlängerung in Bökendorf
1820
- Auftritt mit Hindernissen
Ausgerechnet die Einlage flattert davon!
Betreffs der Moneten …
Die Affäre Straube - Arnswaldt
Die langweilige Prozess-Sache
Die treuen Thielmanns
Zerrissene Stellen
1821
1824
1825
1826
- Auszug aus Hülshoff
Gewissensbisse
Heiterer Himmel
Herumwalzen auf den Kölner Bällen
Wie Schlegel seinen Rock verlor
1827
1828
- August weiß sich nicht zu benehmen
Ärger mit den Handwerkern
Schriftstellerische Recherche
Unser Hülshoff liegt öde
1829
1830
- Aufgetakelt in Bonn
Bönninghausen wird Apotheken und Ärzten gefährlich
Ich wäre ein wenig independent …
Mertens - mal nicht ganz so übel gelaunt wie sonst
1831
- Der Prinz interessiert mich nicht
Kann ich Sibylle mitbringen?
Müde wie ein Postpferd
Mit Geschenken überhäuft
Sorgen um Sibylle
1833
1834
- Jenny verlässt Rüschhaus
Probleme mit der neuen Rechtschreibung
Vorbereitungen für Jennys Hochzeit
Was einmal mein ist …
1835
- Ach, Grillen habe ich viele
Ich habe einen Verleger!
Klare Worte an Sibylle
Meine Freundschaft ist drückend
Wie schreiblustig bin ich heut’!
1836
1837
- Auswärts mache ich mir bessere Erwartungen
Das häusliche Elend der Schopenhauers
Die Verhaftung des Erzbischofs
Ein gewisser Levin
Malchen in Not
Routenplanung
Streit mit dem Verleger
Was in meiner Schublade verkommt
Werner fängt Ökonomie an!
Wie in einem schlechten Märchen
1838
- … ob Du etwas gegen die Herausgabe hast?
Die Preußen betragen sich schändlich!
Goethe - ein Schweinickel!
Kleine Schatten
Mein Versuch, vor’s Publikum zu treten
Nächtliche Lektüre
Probleme mit dem Verleger
Skrupel wegen einer Zeile
1839
- Bewerbungsschreiben für Levin
Freiligrath ist ein Ladenschwengel
Ich hoffe, Sie sind vorsichtig mit meinen Briefen
Jennys Fehlgeburt
Levin braucht ein Zeugnis
Mein Mergel ist anders
Nun tun alle die Mäuler auf
Schücking geht zugrunde
Sklave der öffentlichen Meinung
Vitamin B verliert seine Wirkung …
Wie die Bornstedt nie schreiben wird
1840
- Den Laden alleine schmeißen
Die Feder ist kaum trocken
Die größte Lust zum Gähnen
Es käme darauf an, wieviel man von ihm erwarte …
Mutwillig getrennt
Schriftstellern auf Leben und Tod
Versteckte Botschaften
1841
- Ähnlichkeiten
Übrigens - Schücking ist auch hier
Buch und Pantoffeln gehen vor
Die Sache verhält sich so …
Gott bewahre mich vor dem Heimweh
Ich hoffe Gutes von dem Buche
Keine Zeit für Gesellschaften
Meine mühsam erkämpfte Freiheit
Und doch verkauft es sich so schlecht
Und nun zu Uhland!
Von den Meinen gesteinigt
1842
- Adeles kranke Hände
Augendienerei
Begossener Pudel
Das bewußte Paket
Der Wind hat gedreht
Die Bornstedt kömmt wieder!
Die Bornstedt lässt sich fleißig besuchen
Die Höllenehe der Mertens
Die Klatscherei der Bornstedt
Die Welt kömmt mir seitdem gewaltig nüchtern vor
Du hast meine Seele gestohlen
Ein Angebot von Velhagen & Klasing
Eine Krone aus Papier
Fünf Taler für Bornstedts Schmachtkanapee
Für Ihren Charakter fürchte ich nichts
Freiligraths Ader erschöpft?
Gefährliche Korrespondenz
Geheime Briefe
Gekichere bis Mitternacht
Hartnäckiger Verleger
Ich kann mir einbilden, Du wärst es
Ich komme wirklich auf
Ich wollte, wir wohnten zusammen
Laßberg legt die Hand ins Feuer
Laßberg muss versöhnt werden
Lieber erfriert die Bornstedt, als mich um Hilfe zu bitten
Mamas letzter Wille
Mein Porträt als tägliche Mahnung
Schücking seh’ ich kaum
Schlüters Schützlinge
Sie könnte Levin gefährlich werden
Siebenmal auf und nieder
Sittenlosigkeit - und Levin mittendrin
Verzeih die lange Brühe - ein Schriftstellerfehler
Was sagen Sie zu dieser Charlatanerie?
Wie ‘ne alte Katze
Wie bald könnte Jenny Witwe sein
Wie das Drucken metamorphosiert!
Wie sind Sie mit ihr bekannt geworden?
Wo sind die Zeiten hin?
Wollte Gott, ich sähe so edel aus
Zuarbeit zum Westfalen-Buch
Zum Dichten gehört Schlechtwetter
1843
- Achterbahn mit Sibylle
Alles andre ist fortan nur Zugabe
Alte Billa, Du machst mich gesund
Auf Wohnungssuche für Pauline
Dergleichen kömmt ja alle Tage vor
Deutsches Erschauern
Ehrenvoll genug
Ein Großpapa aller Stürme
Ein Hausmittel gegen nervöse Leiden
Ein paar Esel von Abschreibern
Es geht hier ums ganze Leben!
Freut’s meinen Jungen nicht?
Hier! Hier! Nur hier!
Ich bin eine grandiose Grundbesitzerin
Ich habe es ja gar nicht eingeschickt!?
Ich könnte es nicht überleben, sie zu verlieren
In guter Gesellschaft
Jedenfalls sind wir sie los
Markus, zum Diktat
Mein künftiges kleines Tusculum
Nur zwei Worte
Schücking schreibt nur flüchtig
Sechs Wochen im Brunnen
Selbst die Bornstedt kann fehlen
Sie sind also Bräutigam …
So ist’s am besten
Verleger stehen Schlange
Vivat Elisabeth!
Wie begraben
Wie die Blattläuse
Wie ein halber Mord
Wie machen es manche, so frisch zu bleiben?
Wir husten uns durch die Konjugation
Wozu hat man Freunde?
1844
- “Nenn sie Hexe und Kokette, aber niemals kleine Nette!”
Alles nur Wind vor der Hoftür!
Alles tot und stumm
Alte Schule
An Verleger Cotta in Stuttgart
Auf Schücking kann ich mich nicht verlassen
Das Eis ist gebrochen
Das Fürstenhäuschen - 3, 2, 1, meins!
Das Liebste und Letzte
Dem Glücke nachschieben
Der Adel nimmt blutwenig Notiz von mir
Die Launen des Publikums
Die Zyklen des Geschmacks
Ein fataler Druckfehler
Es ist immer gut, eine Sache von mehreren Seiten zu betrachten
Es ist schon gar zu vieles gedruckt
Gottlob leidet sie nicht
Hand an keine Silbe!
Ich würde es eine fehlerhafte Schülerarbeit nennen …
Im Auftrag
Karambolage
Lassen Sie sie nichts Schweres heben
Luise mag es töricht finden
Meersburg - Rüschhaus. Ein Reisebericht
Muß ich denn nichts unterschreiben?
Nachwuchs bei Schücking
Nicht wahr, er ist ein guter Junge?
Not und Wucher
Schlechte Schwimmer
Sie flickt ihm das Weißzeug
Spiegelberg, ich kenne Dir!
Unter die Nase gerieben
Viel Aufsehn und wenig Beifall
Warten auf das Honorar
Welches Ende nimmt’s mit Freiligrath?
Zwei zähe Planken wie wir
1845
- Ärgern Sie sich nicht über meinen Papiergeiz
Damit Sie überall an das Nettle erinnert werden
Daran sind die Eisenbahnen schuld
Der Hausspuk in Rüschhaus
Ein See von Träumen
Einfältiges Abendrot
Freundlich, aber flüchtig
Gar zu handwerksmäßig
Gegensätze
Haare im Schnabel
Ich tat wie eine Schulzenfrau
Ich werde gelesen - aber auch gekauft?
Ich werde gewiss nichts mehr einsenden
Kaum Zeit zum Dichten
Mein Patenjunge!
Meine Alte ist fort
Meine eigentliche Liebhaberei
Meine gegenwärtige Stellung ist sehr gut
Meine Zimmer gleichen Ruinen
Nur unter meinen Bedingungen!
Osterhase für die Kölner Zeitung
Pläne fürs Alter
Potente Grundbesitzerin!
Sammlerglück und -list
Schücking führt ein Leben en grand seigneur
Schücking scheint Heimweh zu haben
Schlichtungsversuch im Familienstreit
Sehnsucht nach dem alten Ding
Sie müssen wirklich fort!
Tante Annette schreibt vom Bauernhof
Unangenehm männlicher Zug
Was würden wir da manchen Gulden totschlagen!
Welche Horreurs!
Werner, vom Pech verfolgt
1846
- 1000 Schritte von meinem Kanapee
Betet für mich
Das alte Vertrauen ist hin!
Das Klübchen rezensiert sich untereinander
Der einzige, der mir helfen kann
Die Folgen einer Verwechslung
Die Glorien ziehen an meinem Turme vorüber
Die liebenswürdige Bettine …
Eiserne Naturen
Hohe Ausgaben
Ich frisiere an einer geistigen Schwanzperücke
Ich kann nicht reisen
Mein liebes Zusammenleben mit mir selbst
Meine Sprachkenntnisse: schlecht! schlecht!
Mit bekannter Gesinnung
Nein, alter Junge!
Niemand hat versucht, mich zu entführen!
Peinliche Lage
Schücking hat an mir gehandelt wie mein grausamster Todfeind
Sie könnten nirgends besser sitzen!
Völkerfreiheit? Preßfreiheit? Bis zum Ekel gehört!
Warum haben Sie ihm die kleine Freude nicht gemacht?
Was kann mir dann Großes begegnen?
Weizen und Roggen sind eingefahren
Wer reist schon nach Düsseldorf?
1847
- Das ist doch kläglich!
Das Testament
Dürfte ich jetzt schreiben!
Gott schütze das Recht!
Ich bin jede Stunde bereit
Ich lebe noch, und habe Sie sehr lieb
Mein lederner Reiseroman
Nach Meersburg!
1848
Entstehungsorte
Abbenburg
- Ärgern Sie sich nicht über meinen Papiergeiz
Einfältiges Abendrot
Freundlich, aber flüchtig
Gar zu handwerksmäßig
Gegensätze
Ich hoffe, Sie sind vorsichtig mit meinen Briefen
Ich tat wie eine Schulzenfrau
Kaum Zeit zum Dichten
Levin braucht ein Zeugnis
Mein Mergel ist anders
Meine gegenwärtige Stellung ist sehr gut
Nur unter meinen Bedingungen!
Schücking geht zugrunde
Schücking schreibt nur flüchtig
Schlichtungsversuch im Familienstreit
Sie müssen wirklich fort!
Sie sind also Bräutigam …
Skrupel wegen einer Zeile
Tante Annette schreibt vom Bauernhof
Verleger stehen Schlange
Vitamin B verliert seine Wirkung …
Welche Horreurs!
Wie die Blattläuse
Wozu hat man Freunde?
Bad Driburg
Bökendorf
- Als Diebin mag ich nicht gelten
Ausgerechnet die Einlage flattert davon!
Betreffs der Moneten …
Die langweilige Prozess-Sache
Die treuen Thielmanns
Goethe - ein Schweinickel!
Ich hab ja meine Pillen
Mein Versuch, vor’s Publikum zu treten
Verlängerung in Bökendorf
Bonn
- Aufgetakelt in Bonn
Müde wie ein Postpferd
Mertens - mal nicht ganz so übel gelaunt wie sonst
Mit Geschenken überhäuft
Routenplanung
Sorgen um Sibylle
Eppishausen
Havixbeck
Hülshoff
- “Hübsche Sächelchen”? Das ist zu arg!
Ablenkung für die geistig verwirrte Freundin
Achterbahn mit Sibylle
Adeles kranke Hände
Augendienerei
Ausgedroschener Stoff
Auszug aus Hülshoff
Äußere Anlässe zum Erwachen
Bald hätte ich den guten Großpapa vergessen
Betet für mich
Diagnose: Fernweh
Die Bornstedt kömmt wieder!
Die Schwindsucht hat Konjunktur!
Dummes Zeug aus der Leihbibliothek
Erscheinungen am Himmel über Hülshoff
Es geht hier ums ganze Leben!
Es malt den Zustand meiner Seele
Freut’s meinen Jungen nicht?
Gewissensbisse
Heiterer Himmel
Ich brauche das Geld gar nicht
Ich habe es ja gar nicht eingeschickt!?
Ich lerne den Generalbass auswendig
Ich wäre ein wenig independent …
Keine Kunde aus Wien
Kleine Schatten
Lob von Menschen, welche nicht tadeln können
Markus, zum Diktat
Münster war nie so glänzend wie jetzt
Mein gepresstes Herz
Nichts zu befürchten
Probleme mit dem Verleger
Schücking hat an mir gehandelt wie mein grausamster Todfeind
Selbst die Bornstedt kann fehlen
Silvesterbrief
Sprechen Sie Klartext, Sprickmann!
Warum wollt Ihr mir das Herz weich machen ?
Wie in einem schlechten Märchen
Wie sind Sie mit ihr bekannt geworden?
Wollte Gott, ich sähe so edel aus
Zerrissene Stellen
Köln
- Herumwalzen auf den Kölner Bällen
Jenny weiß, wo alles liegt
Mit der Höllenmaschine nach Koblenz
Wie Schlegel seinen Rock verlor
Münster
Meersburg
- “Nenn sie Hexe und Kokette, aber niemals kleine Nette!”
Alles andre ist fortan nur Zugabe
Alles tot und stumm
Alte Schule
Auf Schücking kann ich mich nicht verlassen
Auf Wohnungssuche für Pauline
Übrigens - Schücking ist auch hier
Buch und Pantoffeln gehen vor
Das Eis ist gebrochen
Das Fürstenhäuschen - 3, 2, 1, meins!
Das ist doch kläglich!
Das Testament
Dürfte ich jetzt schreiben!
Dem Glücke nachschieben
Der letzte Brief
Die Glorien ziehen an meinem Turme vorüber
Die Launen des Publikums
Die Sache verhält sich so …
Die Zyklen des Geschmacks
Du hast meine Seele gestohlen
Ein Angebot von Velhagen & Klasing
Ein fataler Druckfehler
Ein Großpapa aller Stürme
Eine Krone aus Papier
Es ist immer gut, eine Sache von mehreren Seiten zu betrachten
Es ist schon gar zu vieles gedruckt
Gefährliche Korrespondenz
Gott schütze das Recht!
Hand an keine Silbe!
Ich bin eine grandiose Grundbesitzerin
Ich bin jede Stunde bereit
Ich kann mir einbilden, Du wärst es
Ich lebe noch, und habe Sie sehr lieb
Ich würde es eine fehlerhafte Schülerarbeit nennen …
Im Auftrag
Karambolage
Keine Zeit für Gesellschaften
Laßberg legt die Hand ins Feuer
Laßberg muss versöhnt werden
Luise mag es töricht finden
Mein einziger Tyrann
Mein künftiges kleines Tusculum
Mein lederner Reiseroman
Muß ich denn nichts unterschreiben?
Nach Meersburg!
Nein, alter Junge!
Nicht wahr, er ist ein guter Junge?
Niemand hat versucht, mich zu entführen!
Schücking seh’ ich kaum
Schlechte Schwimmer
Sie flickt ihm das Weißzeug
So ist’s am besten
Und nun zu Uhland!
Unter die Nase gerieben
Verhaftung auf der Meersburg
Vivat Elisabeth!
Wie bald könnte Jenny Witwe sein
Wie begraben
Wie das Drucken metamorphosiert!
Zwei zähe Planken wie wir
Paderborn
Plittersdorf
- Der Prinz interessiert mich nicht
Kann ich Sibylle mitbringen?
Müde wie ein Postpferd
Sorgen um Sibylle
Rüschhaus
- … ob Du etwas gegen die Herausgabe hast?
1000 Schritte von meinem Kanapee
Ach, Grillen habe ich viele
Alles nur Wind vor der Hoftür!
Alte Billa, Du machst mich gesund
An Verleger Cotta in Stuttgart
August weiß sich nicht zu benehmen
Auswärts mache ich mir bessere Erwartungen
Ähnlichkeiten
Ärger mit den Handwerkern
Bönninghausen wird Apotheken und Ärzten gefährlich
Begossener Pudel
Bewerbungsschreiben für Levin
Damit schlag ich die Mertens aus dem Felde!
Damit Sie überall an das Nettle erinnert werden
Daran sind die Eisenbahnen schuld
Das alte Vertrauen ist hin!
Das bewußte Paket
Das häusliche Elend der Schopenhauers
Das Klübchen rezensiert sich untereinander
Das Liebste und Letzte
Den Laden alleine schmeißen
Der Adel nimmt blutwenig Notiz von mir
Der einzige, der mir helfen kann
Der Hausspuk in Rüschhaus
Der Wind hat gedreht
Dergleichen kömmt ja alle Tage vor
Deutsches Erschauern
Die Bornstedt lässt sich fleißig besuchen
Die Feder ist kaum trocken
Die Folgen einer Verwechslung
Die größte Lust zum Gähnen
Die Höllenehe der Mertens
Die Klatscherei der Bornstedt
Die liebenswürdige Bettine …
Die Preußen betragen sich schändlich!
Die Welt kömmt mir seitdem gewaltig nüchtern vor
Ehrenvoll genug
Ein gewisser Levin
Ein Hausmittel gegen nervöse Leiden
Ein paar Esel von Abschreibern
Ein See von Träumen
Eiserne Naturen
Es käme darauf an, wieviel man von ihm erwarte …
Fünf Taler für Bornstedts Schmachtkanapee
Für Ihren Charakter fürchte ich nichts
Freiligrath ist ein Ladenschwengel
Freiligraths Ader erschöpft?
Geheime Briefe
Gekichere bis Mitternacht
Gott bewahre mich vor dem Heimweh
Gottlob leidet sie nicht
Haare im Schnabel
Hartnäckiger Verleger
Hier! Hier! Nur hier!
Hohe Ausgaben
Ich frisiere an einer geistigen Schwanzperücke
Ich hoffe Gutes von dem Buche
Ich kann nicht reisen
Ich könnte es nicht überleben, sie zu verlieren
Ich komme wirklich auf
Ich werde gelesen - aber auch gekauft?
Ich werde gewiss nichts mehr einsenden
Ich wollte, wir wohnten zusammen
Im Jammertal
Jedenfalls sind wir sie los
Jenny verlässt Rüschhaus
Jennys Fehlgeburt
Klare Worte an Sibylle
Krankheitstagebuch I
Krankheitstagebuch II
Lassen Sie sie nichts Schweres heben
Lieber erfriert die Bornstedt, als mich um Hilfe zu bitten
Malchen in Not
Mama ist eine anstrengende Patientin
Mamas letzter Wille
Meersburg - Rüschhaus. Ein Reisebericht
Mein liebes Zusammenleben mit mir selbst
Mein Patenjunge!
Mein Porträt als tägliche Mahnung
Meine Alte ist fort
Meine eigentliche Liebhaberei
Meine Freundschaft ist drückend
Meine mühsam erkämpfte Freiheit
Meine Sprachkenntnisse: schlecht! schlecht!
Meine Zimmer gleichen Ruinen
Mit bekannter Gesinnung
Nachwuchs bei Schücking
Nächtliche Lektüre
Not und Wucher
Nun tun alle die Mäuler auf
Osterhase für die Kölner Zeitung
Peinliche Lage
Pläne fürs Alter
Potente Grundbesitzerin!
Probleme mit der neuen Rechtschreibung
Recherche für das “Hospiz”
Sammlerglück und -list
Schücking führt ein Leben en grand seigneur
Schücking scheint Heimweh zu haben
Schlüters Schützlinge
Schriftstellerische Recherche
Schriftstellern auf Leben und Tod
Sechs Wochen im Brunnen
Sehnsucht nach dem alten Ding
Sie könnte Levin gefährlich werden
Sie könnten nirgends besser sitzen!
Siebenmal auf und nieder
Sittenlosigkeit - und Levin mittendrin
Sklave der öffentlichen Meinung
Spiegelberg, ich kenne Dir!
Streit mit dem Verleger
Unangenehm männlicher Zug
Und doch verkauft es sich so schlecht
Unser Hülshoff liegt öde
Völkerfreiheit? Preßfreiheit? Bis zum Ekel gehört!
Versteckte Botschaften
Verzeih die lange Brühe - ein Schriftstellerfehler
Viel Aufsehn und wenig Beifall
Von den Meinen gesteinigt
Vorbereitungen für Jennys Hochzeit
Warten auf das Honorar
Warum haben Sie ihm die kleine Freude nicht gemacht?
Was einmal mein ist …
Was in meiner Schublade verkommt
Was kann mir dann Großes begegnen?
Was sagen Sie zu dieser Charlatanerie?
Was würden wir da manchen Gulden totschlagen!
Weizen und Roggen sind eingefahren
Welches Ende nimmt’s mit Freiligrath?
Wer reist schon nach Düsseldorf?
Werner fängt Ökonomie an!
Werner, vom Pech verfolgt
Wie ‘ne alte Katze
Wie die Bornstedt nie schreiben wird
Wie ein halber Mord
Wie machen es manche, so frisch zu bleiben?
Wie schreiblustig bin ich heut’!
Wir husten uns durch die Konjugation
Wo sind die Zeiten hin?
Zuarbeit zum Westfalen-Buch
Zum Dichten gehört Schlechtwetter
Wehrden
Alle Briefauszüge
- Der letzte Brief
- Verhaftung auf der Meersburg
- Mein einziger Tyrann
- Gott schütze das Recht!
- Ich lebe noch, und habe Sie sehr lieb
- Das Testament
- Ich bin jede Stunde bereit
- Dürfte ich jetzt schreiben!
- Mein lederner Reiseroman
- Das ist doch kläglich!
- Nach Meersburg!
- Nein, alter Junge!
- Die Glorien ziehen an meinem Turme vorüber
- Niemand hat versucht, mich zu entführen!
- Betet für mich
- Mein liebes Zusammenleben mit mir selbst
- Meine Sprachkenntnisse: schlecht! schlecht!
- Der einzige, der mir helfen kann
- Wer reist schon nach Düsseldorf?
- Weizen und Roggen sind eingefahren
- 1000 Schritte von meinem Kanapee
- Hohe Ausgaben
- Was kann mir dann Großes begegnen?
- Ich kann nicht reisen
- Peinliche Lage
- Schücking hat an mir gehandelt wie mein grausamster Todfeind
- Das Klübchen rezensiert sich untereinander
- Ich frisiere an einer geistigen Schwanzperücke
- Warum haben Sie ihm die kleine Freude nicht gemacht?
- Die Folgen einer Verwechslung
- Eiserne Naturen
- Mit bekannter Gesinnung
- Völkerfreiheit? Preßfreiheit? Bis zum Ekel gehört!
- Das alte Vertrauen ist hin!
- Sie könnten nirgends besser sitzen!
- Die liebenswürdige Bettine …
- Schücking scheint Heimweh zu haben
- Potente Grundbesitzerin!
- Ich werde gewiss nichts mehr einsenden
- Sammlerglück und -list
- Was würden wir da manchen Gulden totschlagen!
- Schücking führt ein Leben en grand seigneur
- Haare im Schnabel
- Pläne fürs Alter
- Sehnsucht nach dem alten Ding
- Meine eigentliche Liebhaberei
- Tante Annette schreibt vom Bauernhof
- Ärgern Sie sich nicht über meinen Papiergeiz
- Kaum Zeit zum Dichten
- Freundlich, aber flüchtig
- Welche Horreurs!
- Meine gegenwärtige Stellung ist sehr gut
- Sie müssen wirklich fort!
- Gegensätze
- Gar zu handwerksmäßig
- Ich tat wie eine Schulzenfrau
- Einfältiges Abendrot
- Schlichtungsversuch im Familienstreit
- Nur unter meinen Bedingungen!
- Meine Zimmer gleichen Ruinen
- Daran sind die Eisenbahnen schuld
- Werner, vom Pech verfolgt
- Der Hausspuk in Rüschhaus
- Unangenehm männlicher Zug
- Osterhase für die Kölner Zeitung
- Meine Alte ist fort
- Mein Patenjunge!
- Ich werde gelesen - aber auch gekauft?
- Ein See von Träumen
- Damit Sie überall an das Nettle erinnert werden
- Nachwuchs bei Schücking
- Gottlob leidet sie nicht
- Der Adel nimmt blutwenig Notiz von mir
- Welches Ende nimmt’s mit Freiligrath?
- Das Liebste und Letzte
- Spiegelberg, ich kenne Dir!
- Viel Aufsehn und wenig Beifall
- Alles nur Wind vor der Hoftür!
- Not und Wucher
- An Verleger Cotta in Stuttgart
- Lassen Sie sie nichts Schweres heben
- Warten auf das Honorar
- Meersburg - Rüschhaus. Ein Reisebericht
- Im Auftrag
- Dem Glücke nachschieben
- Die Launen des Publikums
- Luise mag es töricht finden
- Unter die Nase gerieben
- Die Zyklen des Geschmacks
- Ein fataler Druckfehler
- Ich würde es eine fehlerhafte Schülerarbeit nennen …
- Karambolage
- Alles tot und stumm
- Das Eis ist gebrochen
- Muß ich denn nichts unterschreiben?
- Es ist immer gut, eine Sache von mehreren Seiten zu betrachten
- Nicht wahr, er ist ein guter Junge?
- Aus Laßbergs Pfoten
- Es ist schon gar zu vieles gedruckt
- Sie flickt ihm das Weißzeug
- Das Fürstenhäuschen - 3, 2, 1, meins!
- Hand an keine Silbe!
- Auf Schücking kann ich mich nicht verlassen
- “Nenn sie Hexe und Kokette, aber niemals kleine Nette!”
- Schlechte Schwimmer
- Alte Schule
- Zwei zähe Planken wie wir
- Alles andre ist fortan nur Zugabe
- Mein künftiges kleines Tusculum
- So ist’s am besten
- Wie begraben
- Ich bin eine grandiose Grundbesitzerin
- Vivat Elisabeth!
- Ein Großpapa aller Stürme
- Auf Wohnungssuche für Pauline
- Wie machen es manche, so frisch zu bleiben?
- Hier! Hier! Nur hier!
- Deutsches Erschauern
- Wie ein halber Mord
- Wie die Blattläuse
- Schücking schreibt nur flüchtig
- Wozu hat man Freunde?
- Sie sind also Bräutigam …
- Verleger stehen Schlange
- Alte Billa, Du machst mich gesund
- Ein paar Esel von Abschreibern
- Freut’s meinen Jungen nicht?
- Achterbahn mit Sibylle
- Es geht hier ums ganze Leben!
- Markus, zum Diktat
- Ich habe es ja gar nicht eingeschickt!?
- Selbst die Bornstedt kann fehlen
- Nur zwei Worte
- In guter Gesellschaft
- Ich könnte es nicht überleben, sie zu verlieren
- Ehrenvoll genug
- Wir husten uns durch die Konjugation
- Jedenfalls sind wir sie los
- Dergleichen kömmt ja alle Tage vor
- Sechs Wochen im Brunnen
- Ein Hausmittel gegen nervöse Leiden
- Wollte Gott, ich sähe so edel aus
- Adeles kranke Hände
- Die Bornstedt kömmt wieder!
- Wie sind Sie mit ihr bekannt geworden?
- Augendienerei
- Sie könnte Levin gefährlich werden
- Ich wollte, wir wohnten zusammen
- Der Wind hat gedreht
- Freiligraths Ader erschöpft?
- Was sagen Sie zu dieser Charlatanerie?
- Hartnäckiger Verleger
- Fünf Taler für Bornstedts Schmachtkanapee
- Schlüters Schützlinge
- Gekichere bis Mitternacht
- Das bewußte Paket
- Die Welt kömmt mir seitdem gewaltig nüchtern vor
- Für Ihren Charakter fürchte ich nichts
- Zum Dichten gehört Schlechtwetter
- Verzeih die lange Brühe - ein Schriftstellerfehler
- Begossener Pudel
- Wie ‘ne alte Katze
- Wo sind die Zeiten hin?
- Die Höllenehe der Mertens
- Lieber erfriert die Bornstedt, als mich um Hilfe zu bitten
- Siebenmal auf und nieder
- Die Klatscherei der Bornstedt
- Zuarbeit zum Westfalen-Buch
- Geheime Briefe
- Mein Porträt als tägliche Mahnung
- Mamas letzter Wille
- Sittenlosigkeit - und Levin mittendrin
- Die Bornstedt lässt sich fleißig besuchen
- Ich komme wirklich auf
- Gefährliche Korrespondenz
- Laßberg legt die Hand ins Feuer
- Wie bald könnte Jenny Witwe sein
- Ein Angebot von Velhagen & Klasing
- Wie das Drucken metamorphosiert!
- Eine Krone aus Papier
- Du hast meine Seele gestohlen
- Laßberg muss versöhnt werden
- Ich kann mir einbilden, Du wärst es
- Schücking seh’ ich kaum
- Keine Zeit für Gesellschaften
- Von den Meinen gesteinigt
- Die Sache verhält sich so …
- Und nun zu Uhland!
- Buch und Pantoffeln gehen vor
- Übrigens - Schücking ist auch hier
- Gott bewahre mich vor dem Heimweh
- Ähnlichkeiten
- Meine mühsam erkämpfte Freiheit
- Und doch verkauft es sich so schlecht
- Ich hoffe Gutes von dem Buche
- Versteckte Botschaften
- Schriftstellern auf Leben und Tod
- Es käme darauf an, wieviel man von ihm erwarte …
- Mutwillig getrennt
- Die größte Lust zum Gähnen
- Den Laden alleine schmeißen
- Die Feder ist kaum trocken
- Sklave der öffentlichen Meinung
- Jennys Fehlgeburt
- Ich hoffe, Sie sind vorsichtig mit meinen Briefen
- Vitamin B verliert seine Wirkung …
- Schücking geht zugrunde
- Mein Mergel ist anders
- Bewerbungsschreiben für Levin
- Nun tun alle die Mäuler auf
- Wie die Bornstedt nie schreiben wird
- Kleine Schatten
- Goethe - ein Schweinickel!
- Levin braucht ein Zeugnis
- Mein Versuch, vor’s Publikum zu treten
- Skrupel wegen einer Zeile
- Freiligrath ist ein Ladenschwengel
- Die Preußen betragen sich schändlich!
- … ob Du etwas gegen die Herausgabe hast?
- Nächtliche Lektüre
- Probleme mit dem Verleger
- Wie in einem schlechten Märchen
- Die Verhaftung des Erzbischofs
- Ein gewisser Levin
- Malchen in Not
- Werner fängt Ökonomie an!
- Das häusliche Elend der Schopenhauers
- Was in meiner Schublade verkommt
- Auswärts mache ich mir bessere Erwartungen
- Streit mit dem Verleger
- Routenplanung
- Die Schweiz - öd, trist und lebensgefährlich!
- Ich habe einen Verleger!
- Wie schreiblustig bin ich heut’!
- Meine Freundschaft ist drückend
- Klare Worte an Sibylle
- Ach, Grillen habe ich viele
- Was einmal mein ist …
- Probleme mit der neuen Rechtschreibung
- Jenny verlässt Rüschhaus
- Vorbereitungen für Jennys Hochzeit
- Im Jammertal
- Mama ist eine anstrengende Patientin
- Damit schlag ich die Mertens aus dem Felde!
- Recherche für das “Hospiz”
- Mit Geschenken überhäuft
- Kann ich Sibylle mitbringen?
- Müde wie ein Postpferd
- Der Prinz interessiert mich nicht
- Sorgen um Sibylle
- Mertens - mal nicht ganz so übel gelaunt wie sonst
- Aufgetakelt in Bonn
- Bönninghausen wird Apotheken und Ärzten gefährlich
- Ich wäre ein wenig independent …
- Krankheitstagebuch II
- Krankheitstagebuch I
- August weiß sich nicht zu benehmen
- Unser Hülshoff liegt öde
- Schriftstellerische Recherche
- Ärger mit den Handwerkern
- Sorge um Ferdinand
- Auszug aus Hülshoff
- Heiterer Himmel
- Gewissensbisse
- Wie Schlegel seinen Rock verlor
- Herumwalzen auf den Kölner Bällen
- Mit der Höllenmaschine nach Koblenz
- Jenny weiß, wo alles liegt
- Silvesterbrief
- Erscheinungen am Himmel über Hülshoff
- Ablenkung für die geistig verwirrte Freundin
- Nichts zu befürchten
- Ich lerne den Generalbass auswendig
- Warum wollt Ihr mir das Herz weich machen ?
- Die Affäre Straube - Arnswaldt
- Zerrissene Stellen
- Mein gepresstes Herz
- Betreffs der Moneten …
- Die treuen Thielmanns
- Ausgerechnet die Einlage flattert davon!
- Die langweilige Prozess-Sache
- Auftritt mit Hindernissen
- Ich hab ja meine Pillen
- Verlängerung in Bökendorf
- Bitte Butter und Käse in die Kur schicken!
- Dummes Zeug aus der Leihbibliothek
- “Hübsche Sächelchen”? Das ist zu arg!
- Diagnose: Fernweh
- Ausgedroschener Stoff
- Die Schwindsucht hat Konjunktur!
- Sprechen Sie Klartext, Sprickmann!
- Als Diebin mag ich nicht gelten
- Äußere Anlässe zum Erwachen
- Es malt den Zustand meiner Seele
- Münster war nie so glänzend wie jetzt
- Keine Kunde aus Wien
- Lob von Menschen, welche nicht tadeln können
- Ein Angebot zur Versöhnung an Grimm
- Ich brauche das Geld gar nicht
- Bald hätte ich den guten Großpapa vergessen
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