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	<title>Nach 100 Jahren</title>
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	<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 18:59:37 +0000</pubDate>
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		<title>Der letzte Brief</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 10:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette von Droste</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Ihr Brief, teurer Freund, k&#246;mmt in einem der Beantwortung allerung&#252;nstigstem Momente, wo ich mich zum Empfange der heiligsten Sakramente vorbereite, und jeden Augenblick den H. Dekan erwarte. Auch La&#223;berg will heute seinen &#246;sterlichen Pflichten nachkommen; Hildel liegt noch zu Bette und war vorgestern so unwohl, dass Jenny die Nacht &#252;ber bei ihr wachte. Jetzt [...]]]></description>
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		<title>Verhaftung auf der Meersburg</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 09:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette von Droste</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Wie froh bin ich, Dir mal wieder selbst schreiben zu k&#246;nnen, mein lieb M&#252;tterchen, und zwar nur Gutes. Wir sind zwar alle krank gewesen, aber auch alle gl&#252;cklich entwischt. Mit La&#223;berg hielt es etwas lange an,  sein Winterhusten hatte sich ungew&#246;hnlich stark eingestellt, weil er im vorigen Sommer die Badekur vers&#228;umt, und nun [...]]]></description>
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		<title>Mein einziger Tyrann</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 16:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette von Droste</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Lieber wertgesch&#228;tzter Freund und Vetter!
Ich wei&#223;, dass mein langes Schweigen nach so vielen Beweisen Ihrer G&#252;te und Ihres freundlichen Andenkens bei Ihnen keiner Entschuldigung bedarf. Sie haben gewiss keinen Augenblick an meinem lebhaftesten Wunsche, Ihnen zu schreiben, sowie an der bisherigen Unm&#246;glichkeit, ihn zu realisieren, gezweifelt. Das fatale Herzklopfen! Es ist ein arger, obwohl [...]]]></description>
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		<title>Gott sch&#252;tze das Recht!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 17:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette von Droste</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Meine liebste Mama!
Ich muss Dir doch auch ein klein wenig schreiben, um Dir selbst zu sagen, dass ich mich fast in jeder Beziehung sehr viel besser befinde. Wenn ich ganz still sitze und mich auch sonst nicht anstrenge, k&#246;nnte ich mich jetzt mitunter, ein wenig Bewegung abgerechnet, f&#252;r ganz gesund halten. Ich schlafe gut, [...]]]></description>
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		<title>Ich lebe noch, und habe Sie sehr lieb</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 14:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette von Droste</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Sie sehn, Lies, wie schlecht es mit meinem Schreiben geht,  2-3 Zeilen im Tage,  aber heute muss etwas gewagt und geleistet werden, denn unser Heinrich, von M&#252;nchen abgehend und &#252;ber Meersburg reisend, um Mama auf ihrer Heimreise zu begleiten, ist schon vor drei Tagen angekommen, und wieder nach drei Tagen (am 10.) [...]]]></description>
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		<title>Das Testament</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jul 2007 15:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette von Droste</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Im Namen der allerheiligsten Dreifaltigkeit!
Da niemand die Stunde seines Todes voraus wei&#223;, und mich, Endesunterschriebene, Anna Elisabeth, Freiin von Droste zu H&#252;lshoff, meine Gesundheitsverh&#228;ltnisse veranlassen, ein vielleicht schleuniges Ende zu bef&#252;rchten, so verordne ich hiermit, hinsichtlich meiner Nachlassenschaft, dass, falls sich kein sp&#228;teres Testament vorfindet, meine beiden lieben einzigen Geschwister, n&#228;mlich: mein lieber Bruder, [...]]]></description>
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		<title>Ich bin jede Stunde bereit</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 08:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette von Droste</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Es ist Ihnen beim Anblicke dieser Zeilen wohl zumute, als h&#246;rten Sie eine Stimme aus der andern Welt. So schlimm ist es indessen nicht; ich bin lebendig und leide wenig, aber schwach, schwach! 
Jetzt ist es fast ein Jahr, dass ich meine Spiegelei nicht anders verlasse, als um bis zur gr&#252;nen Bank auf dem [...]]]></description>
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		<title>D&#252;rfte ich jetzt schreiben!</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 19:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette von Droste</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Ich bin jetzt eigentlich hergestellt, aber noch ungeheuer schwach und reizbar, kann noch keine drei Seiten nacheinander lesen, und dieser ist mein erster Brief, an dem ich gewiss schon 14 Tage lang schreibe — Sehn Sie, Lies, dass ich doch immer mehr f&#252;r Sie tue, als f&#252;r jeden andern? Aber es ist auch ein [...]]]></description>
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		<title>Mein lederner Reiseroman</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 18:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette von Droste</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Ich machte mich in der letzten Zeit st&#228;rker als ich war, um Paulinens Widerstand zu besiegen, die mich nicht begleiten konnte (weil ihr ein junges M&#228;dchen in den Ferien anvertraut war) und mich mit gro&#223;er Liebe und Sorge entlie&#223;; sie hatte alles getan, mir die Reise zu erleichtern, mir alle Karten f&#252;r Dampfboote und [...]]]></description>
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		<title>Das ist doch kl&#228;glich!</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 11:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette von Droste</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Kinkel war (Ende September) wieder gesund und in voller T&#228;tigkeit, seine Johanna aber h&#228;tte man steinigen m&#246;gen, weil sie den nagelneuen Streit zweier Frauen aus geachteten und mit halb Bonn verwandten Familien auf die skandal&#246;seste Weise als Novellenstoff verarbeitet hatte. Die Indiskretion des Federviehs ist doch heutzutage wahrhaft scheu&#223;lich! Meine Charakteristik im &#8220;Jahrbuche&#8221; mag [...]]]></description>
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