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am 27. May 2010 um 15:03 Uhr:
Hallo, ich schreibe meine Diss über Droste und habe sämtliche Briefe der HKA gelesen. Nun brauche ich “Rezeptionshindernisse”, zunächst durch die Dichterin selbst; dazu fallen mir ihre Bemerkungen: “Nach hundert Jahren…” und “unserer blaiserten Zeit den Rücken zukehren” ein. Ich finde die entsprechenden Briefe weder beim Durchblättern noch bei Ihrer “Suche”.
Wer hilft mir?
Grüessli und Dank
Antwort: Beide Zitate stammen aus einem Brief an Elise Rüdiger von 1843, der hier unter dem Titel Wie die Blattläuse zu finden ist. Viele Grüße, Monika Gemmer
am 25. April 2010 um 21:07 Uhr:
Ich finde den Stil einfach toll. Ich bin froh das es Frauen wie sie gibt.
Sehr interessante und wichtige Seite. Hoffentlich wird sie auch von vielen gelesen…
mfg
Marvin 9g F/L MG Jever
am 18. April 2010 um 18:47 Uhr:
Ich habe mich mal wieder hier festgelesen, obwohl ich eigentlich das schöne Wetter draußen genießen wollte, aber naja sehr schöne Seite
Lars, MG Jever 9g F/L
am 12. April 2010 um 10:36 Uhr:
Hallo cole Seite, ich habe viel gelernt und würde gerne nochmehr Briefe lesen. Ich finde sie sehr spannend
mfg
Florian 9g F/L
am 26. February 2010 um 14:13 Uhr:
hallo,
ich mag keine Journalisten,
aber der Produzent d i e s e r Veröffentlichung scheint mehr als die Mayorität dieser Zunft zu vermögen…
merci für die Arbeit
am 19. January 2010 um 12:37 Uhr:
Wunderbar! Ich freue mich sehr, diese schöne, etwas andere Droste-Seite gefunden zu haben, die so stark von der Liebe zu Annette von Droste-Hülshoffs Kunst zeugt. Herzlichen Dank für Ihre Arbeit und dafür, dass Sie die Ergebnisse dieser Arbeit der Öffentlichkeit zugänglich machen!
Freundliche Grüsse
Peter Busch
am 20. December 2009 um 19:19 Uhr:
Einen guten Abend.
Wer kann mir bei der Suche nach einem Exemplar von ” Margarethe Verflassen Ein Bild aus der katholischen Kirche” behilflich sein.
Beste Grüße
Fred Hassenpflöug
am 8. December 2009 um 12:45 Uhr:
ganz tolle Seite habt ihr, gefaellt mir super. Mache es weiter so!
am 24. November 2009 um 17:52 Uhr:
Dan2e für d5e tolle zeite;):) sie hat uns bei unserem schulprojekt sehr geholfen!
Danke:)!
am 6. September 2009 um 11:59 Uhr:
Ich habe mich mal wieder hier festgelesen, obwohl ich eigentlich das schöne Wetter draußen genießen wollte. Aber einmal kurz reinschauen geht nicht - ich bleibe kleben. Denke dann auch immer gern an meine Besuche auf der Meersburg und im Fürstenhäusel und auf Burg Hülshoff und im Rüschhaus, dessen Abgeschiedenheit man sich heute beim besten Willen nicht mehr vorstellen kann.
Ich bewundere A.v.D.-H. sehr und war anfangs von ihrer Vielseitigkeit überrascht.
am 8. June 2009 um 09:34 Uhr:
Ich finde den Stil einfach toll. Ich bin froh das es Frauen wie sie gibt.
am 13. May 2009 um 18:03 Uhr:
Ich finde die Droste ist eine sehr interessante Frau und ihre Gedichte sind genial! Ich habe selbst schon die Meersburg, das Fürstenhäuschen und ihr Grab besucht, da ich mich sehr für sie interessiere. Und ich muss sagen, die Seite ist sehr schön und wird ihr gerecht.
am 31. March 2009 um 22:24 Uhr:
Sehr interessante und wichtige Seite. Hoffentlich wird sie auch von vielen gelesen…
am 29. March 2009 um 16:54 Uhr:
Hallo
seit meiner Schulzeit hat mich keine andere Schriftstellerin so fasziniert wie die Droste!
Vor ein paar Jahren bin ich dann endlich mal nach Merrsburg ins Fürstenhäusle gefahren,die Touristenführerin hat mich ganz ungläubig angeschaut,weil ich noch so jung war(ca.17) und verabschiedete mich mit dem satz”Dank Leuten wie dir wird Annettes Wunsch in Erfüllung gehen-auch in 100Jahren noch gelesen zu werden”
Den Satz würde ich gerne auch an euch weitergeben!Danke!
am 24. January 2009 um 05:06 Uhr:
welch freudige ueberraschung heute morgen¨!!
ihre annette-seite zu entdecken¨!
vielen vielen dank!
ursula haeberlin.
am 23. November 2008 um 16:49 Uhr:
Nach hundert Jahren, Dichterin
und länger - heiss begehrt
Wirf deine Perlen - doch wohin?
Vor uns? Sind wirs denn wert?
am 19. August 2008 um 21:52 Uhr:
Eine wundervolle und interessante Seite über eine interessante Persönlichkeit! Habe hier viel über Annette von Droste-Hülshoff erfahren und möchte sie bestärken, mit ihrer tollen Arbeit weiterzumachen! Dankeschön!
am 13. July 2008 um 08:12 Uhr:
Guten Morgen, Frau Porrmann,
durch das Buch von I.Korschunow “Das Spiegelbild” begann ich, etwas über “die Droste” rumzustöbern und gelangte auf Ihre sehr interessante, wunderbar übersichtlich aufgebaute Seite, mein Kompliment!
Über einen Eintrag bin ich allerdings gestolpert:
Meersburg, 7. August 1847
Mehr zum Adressaten: Elise Rüdiger
Hintergrund: Neffe Heinrich, der älteste Sohn von Annettes Bruder, studiert in München. Er holt seine Großtante, Annettes Mutter Therese, im Sommer in Meersburg ab, die beiden verlassen den Bodensee am 10. August 1847 Richtung Westfalen.
Sollte das nicht die Großmutter sein oder sind die Verwandschaftsverhältnisse komplizierter?
Mit freundlichen Grüßen
G. Oeß-L.
Vielen Dank für den aufmerksamen Hinweis - die Angabe ist korrigiert! M.P.
am 29. April 2008 um 18:40 Uhr:
Eine ganz ausgezeichnete und wirklich professionell gestaltete Seite! Macht Spaß, hier zu stöbern.
am 21. April 2008 um 10:44 Uhr:
Hallo,
eine echt tolle Seite haben Sie da.
Weiterhin wünsch ich Ihnen viel Erfolg .
In Liebe
Klasse 9 HL des Mariengymnasium Jevers
am 19. April 2008 um 21:10 Uhr:
Eine großartige Seite, liebe Frau Porrmann, mit so viel Feingefühl aufgebaut, und nur Annette und nichts als sie…
Ich danke Ihnen dafür, dass Sie den Reichtum Ihrer Arbeit für mich zugänglich gemacht haben. Was für ein Fundus.
Rückblick: Bei Regen durch Meersburg geschlendert vor 20 Jahren, im eisigkalten Burgzimmer durch ihr Fenster geschaut, versucht ihrem Ausblick, ihrem Wendekreis in diesen so dicken Mauern nachzuspüren…
und immer wieder ihre Gedichte gelesen.
Jetzt kann ich in ihren Briefen lesen, so angenehm gemacht durch die mühevolle Aufbereitung.
Ich danke Ihnen!
Was Sie da beschreiben, kommt mir sehr bekannt vor … Beste Grüße, M.P.
am 16. April 2008 um 14:02 Uhr:
16.4.08
Ich habe soeben den Roman von Helene Christaller:”Das Tagebuch der Annette”
gelesen und mich im Internet einmal umgeschaut. Dabei bin ich auf Ihre sehr ausführlichen Seiten gestossen.
Vielen herzlichen Dank für Ihre grossen Bemühungen um die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff.
am 19. January 2008 um 18:07 Uhr:
Liebe Leute…
Ich bedanke mich sehr für eure Internetseite. Ich schreibe meine Facharbeit über Annette von Droste-Hülshoff und diese Seite hat mir sehr weiter geholfen. Ich kann dieses Thema nur weiterempfehlen!
Vielen Danke
am 18. January 2008 um 08:32 Uhr:
hallo ich finde die seite gut wir machen grad ein schulprojekt darüber
am 8. December 2007 um 09:52 Uhr:
Guten Tag Frau Porrmann
Guten Tag an alle ebenso Interessierten
jedem kann nicht genug Dank und Anerkennung gezollt werden, der sich um solch Werk aus zurückliegender Zeit so wohlwollend und liebevoll kümmert. Selbst schon seit ein paar Jahren eine Verehrerin der Frau von Droste-Hülshoff, freut mich jedes Wort von ihr hier zu lesen und jede Anmerkung dazu von Ihnen und allen Anderen. Es ist sehr reich zu erfahren, welch Viele heut noch Interesse zeigen an solch grossem Werk. Es damit aus der Vergangenheit nochmals ins heute zurückkehren lassen, dem so ein Stück Lebendigkeit erhalten. Ein Genuss für die kommenden Tage der weihnächtlichen Zeit und den Tagen zwischen den Jahren, mich mit Wort und Gedanken von Annette von Droste-Hülshoff begeiten zu lassen.
Mit herzlichstem Dank
WerkRaumLebensArt - Christina Günzel - St.Gallen
am 29. August 2007 um 01:32 Uhr:
Liebe Frau Hülshoff,
zufällig stoße ich auf Ihre hübsche Seite und möchte Ihnen gratulieren. Gleichzeitig fällt mir auf, daß Sie doch wohl mit schwerwiegenden Problemen zu kämpfen haben - und daß Ihnen das Ausmaß dieser … ja, Realitätsferne nicht bewusst zu sein scheint. Sie sollten mehr unter Leute gehen. Versuchen Sie bitte auch eine gute Selbsthilfegruppe.
Mit Grüßen und besten Genesungswünschen
(Nach Diktat verreist)
am 17. August 2007 um 18:03 Uhr:
Hallo,
ich heiße Annette Droste
und freue mich sehr über
die Nachrichten von Annette von Droste-
Hülshoff.
Danke…..
am 14. August 2007 um 13:24 Uhr:
Eben habe ich Ihre Seite gefunden und freue mich sehr, eine andere Bewunderin der Droste kennenzulernen.
Ich finde diese Art der Information sehr gut erdacht und wunderschön ausgeführt!
am 27. June 2007 um 21:26 Uhr:
Vielen Dank für diese tolle Seite! Die zunächst überraschend schlichte Form überzeugt doch schnell durch die zurückhaltende und dem Thema angemessene Darstellung. Ausserdem sind die begleitenden Informationen über die damalige Zeit sehr hilfreich, um sich ein Bild zu machen.
Zwar hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen: Entgegen der Karte in der Rubrik “Die Droste unterwegs” befindet sich die Burg Hülshoff nicht bei Recklinghausen, sondern bei Roxel, nur wenige Kilometer südlich von Münster. Das sollte korrigiert werden -aber es trübt keineswegs den tollen Eindruck. Daher werde ich bestimmt immer mal wieder zum Stöbern vorbeikommen.
P.S.: Im Gegensatz zu dem, was hier im Gästebuch steht, ist diese Seite keineswegs mit sogenannten Web 2.0 Techniken ausgestattet, ganz im Gegenteil kommt sie stattdessen mit konventionellen Web-Techniken aus. Genau dadurch lässt sie das Thema auf wohltuend behutsame und unaufdringliche Weise im Vordergrund stehen. Auch und gerade deshalb ist diese Seite schlicht ein Juwel!
Danke für den Hinweis - Sie haben völlig Recht. Die Karte ist korrigiert. MP
am 24. June 2007 um 12:47 Uhr:
Sehr geehrte Frau Porrmann,
Gratulation zu Ihrer Webseite und dem Grimme-Oline-Award 2007. Dass ein derartiger Fleiß belohnt wird, ist um so erfreulicher. Jede Aktualisierung der Droste ist vor allem von der Droste-Gesellschaft mit Dankbarkeit zu bemerken. Ohne diese Gesellschaft und ihr Engagement gäbe es die unverzichtbare Historisch-kritische Droste-Ausgabe, auf die Sie zurückgreifen, nicht.
Gerade diese Autorin, die sich in ihren Briefen in Prosa übte, transportiert mit großer Ehrlichkeit eigene Gedanken. Um so wertvoller auch Ihre Webseite!
Mit Drosteschen Grüßen
Ihr
Ulrich Wollheim
am 24. June 2007 um 11:14 Uhr:
Liebe Frau Porrmann
Ich habe eigentlich der Begründung der Grimme-Eminenzen nichts hinzuzufügen. Dass sich mir eine Frau, die mir in Einzelzitaten immer wieder begegnet ist, nun im Netz in einer Form erschliessen wird, die aufs Trefflichste zeigt, wie Web 2.0 - Formate wirklich Information und Inhalt erschliessen und aufbereiten können, ist reine Lust. Der Titel? Er ist wunderbar und es ist edel, dass ihn die Protagonistin gleich selbst setzen darf. Besser hätten Sie Ihren eigenen Ethos in diesem Projekt gar nicht dokumentieren können.
Danke.
Ihr Th.
am 22. June 2007 um 22:31 Uhr:
Ich bin begeistert! Ein Weblog aus dem 19. Jahrhundert. Mit Wordopress. Ein genialer Einfall, mit mehr als Geschmack und Liebe gemacht. Vielen Dank.
am 22. June 2007 um 20:22 Uhr:
Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des Grimme Online Awards 2007! Es sind gut und engagiert gemachte Web-Perlen wie diese, die den Preis wirklich verdient haben.
am 22. June 2007 um 12:54 Uhr:
ein faszinierendes Projekt, herzlichen Dank - als Annette-Fan bin ich begeistert.
Ein kleiner Litertur-Hinweis
Helmut Hellberg - Die Frauen vom Auerhof - “Frühfeminismus” in Bonn.Godesberger Heimatblätter, Heft 24, 1986, S.14-35
am 20. June 2007 um 23:24 Uhr:
Beeindruckend schöne Seite…inhaltlich, gestalterisch…Glückwunsch zum Grimme Online Award 2007! Randolf Treutler
am 20. June 2007 um 03:47 Uhr:
“Wie die Blattläuse” - Bravo, Nette!
Scheinbar in jedem Jahrhundert dasselbe ;o))
am 20. June 2007 um 01:01 Uhr:
Ihre Seite ist wirklich gut und sehr informativ. für Droste-Fans eins Muss ;)
Gruß
am 19. June 2007 um 09:19 Uhr:
Na, dann herzlichen Glückwunsch zum Grimme Online Award in der Sparte Kultur und Unterhaltung (wurde schon gestern nacht veröffentlicht, zwei Tage zu früh…).
Der Droste hätt’s gefallen!
am 15. June 2007 um 08:52 Uhr:
2002 sollte eine Festschrift zum 75. Geburtstag des Dichters Peter Hacks (1928 - 2003) erstellt werden. Mehrere Titel standen zur Auswahl. Schließlich schlug man Hacks “In den Trümmern ohne Gnade vor”.
Die Zeile ist entnommen dem Gedicht “Das alte Schloss” von Annette von Droste-Hülshoff:
Ja, wird mir nicht baldigst fade
Dieses Schlosses Romantik,
In den Trümmern ohne Gnade
Brech ich Glieder und Genick;
Denn, wie trotzig sich die Düne
Mag am flachen Strande heben,
Fühl ich stark mich wie ein Hüne,
Von Zerfallendem umgeben.
Das Buch erschien 2003 im Eulenspiegel Verlag Berlin.
Hacks bedankte sich: “Der Vers wird zum Resumé meines Lebens.”
am 12. June 2007 um 15:50 Uhr:
Oha, was ist der Levin Schücking doch für ein alter Schowi, erzählt doch seiner neuen Schnecke, sie bräuchte nicht eifersüchtig zu sein, da die Droste stark in den Vierzigern sein wird “und sieht noch älter aus, weil sie kränklich ist.” Man, man, man…
am 23. May 2007 um 12:08 Uhr:
Tausend Dank für diese hervorragende Seite!
Schon als ich 16 war hat mir die Droste “meine Seele gestohlen” und nun lese ich mich hier seit Wochen immer wieder fest.
Das ist Genuss pur!!!
am 20. May 2007 um 09:32 Uhr:
eine wunderbare seite, die annette von droste-hülshoff so greifbar und lebendig macht.
vielen dank!
am 14. May 2007 um 06:48 Uhr:
Hi Moni!
Hab dich grad im Fernsehen gesehen und gleich erkannt (stolz!). Jezt werd ich mich mal durch deine Website wühlen und mich über meine Namenscousine informieren. Vom ersten Eindruck her echt super. Viele Grüße
Annette
am 11. May 2007 um 07:10 Uhr:
Traumhafte Seiten.
Design - einfach(-herrlich).
Inhalt - zum verweilen.
Klasse
am 10. May 2007 um 18:22 Uhr:
Abgefahrene Seite. Dankeschön. Ich bin leider erst jetzt (durch die Nominierung für den Grimme Online Award) auf diese Seite aufmerksam geworden. Sie gefällt mir ausgesprochen gut. Bitte weitermachen.
am 26. April 2007 um 22:41 Uhr:
Ach, was habe ich lachen müssen über “Wie die Bornstedt nie schreiben wird”. Warum soll’s damals auch anders als heute gewesen sein; mein Konto ist auch immer bis über die Maßen überzogen. Herrlich, das ist ein Lesespaß erster Güte!
am 16. April 2007 um 00:05 Uhr:
danke für diese wunderbare seite!!!