Briefe zum Schlagwort Familie
Ihr Brief, teurer Freund, kömmt in einem der Beantwortung allerungünstigstem Momente, wo ich mich zum Empfange der heiligsten Sakramente vorbereite, und jeden Augenblick den H. Dekan erwarte. Auch Laßberg will heute seinen österlichen Pflichten nachkommen; Hildel liegt noch zu Bette und war vorgestern so unwohl, dass Jenny die Nacht über bei ihr wachte. Jetzt ist sie wohler, jedoch noch bettlägerig, und kann nicht wohl schreiben. Zu großer Ermattung vom übermäßig schnellem Wachsen hat sich ein starker Katharr gesellt, doch ist’s nicht bedeutend jetzt mehr.
Das übrige in Ihrem Briefe enthaltene hoffe ich recht bald mündlich mit Ihnen besprechen zu können, da doch jetzt wohl nächstens völlige Ruhe und Sicherheit zurückkehren müssen, nach den letzten Ereignissen und dem entschlossenen Einschreiten der Regierung; jedenfalls fühlen Sie selbst, liebster Freund, dass dieser kein Moment ist wo ich meine Gedanken irgendwie äußeren Erörterungen zuwenden kann. Jenny und Laßberg sind ganz wohl.
Mit immer gleichen Gesinnungen
A.
Das bewuste Metall ist gestern angekommen, … ich habe es wohl verwahrt.
Meersburg, Frühjahr 1848, evt. 24. oder 25. März 1848
Meine liebste Mama!
Ich muss Dir doch auch ein klein wenig schreiben, um Dir selbst zu sagen, dass ich mich fast in jeder Beziehung sehr viel besser befinde. Wenn ich ganz still sitze und mich auch sonst nicht anstrenge, könnte ich mich jetzt mitunter, ein wenig Bewegung abgerechnet, für ganz gesund halten. Ich schlafe gut, esse mit Appetit, habe gar keine Schmerzen und komme mir auch, wenn ich still sitze, gar nicht kraftlos vor. Nur mit dem Gehen ist’s noch nicht besser, das wird sich aber hoffentlich mit dem nächsten Frühling geben. Es ist schon viel, dass mir das Äquinoktium dieses Mal nicht geschadet hat, und dass ich jetzt, beim Eingange des Winters, wohler bin als im Sommer. Ängstige Dich deshalb meinetwegen nicht, mein liebes Mütterchen, ich komme gewiss gut durch den Winter. Du weißt, wie vortrefflich sich mein Zimmer heizt, ich spüre auch gar nichts von der Wetterveränderung. Jenny und die Kinder sind den Tag über sehr viel bei mir, und nachts habe ich die Magd im Nebenzimmer. Kurz, ich bin sehr gut aufgehoben, und da Du weißt, wie apprehensiv ich bin, so kannst Du wohl überzeugt sein, dass mir viel besser ist, da ich es selbst eingestehe.
Sehr froh bin ich auch, dass Du in dem lieben Bökendorf bist, und noch froher, dass Du so lange dort zu bleiben denkst. Damit ist mir ein Stein vom Herzen; ich weiß Dich doch nun aufs Beste aufgehoben, und in einer Umgebung, die Dich freut und erheitert. Sage allen den lieben lieben Verwandten das Herzlichste von mir. Meine alte Sophie spricht gewiss oft mit Dir von uns.
Hier geht es eben so. Wenn Jenny und ich abends allein sind, dann sind wir allezeit entweder in Hülshoff oder bei Euch. Ich wollte, es wäre kein bloßer Aberglaube mit dem Ohrenklingeln, dass man immer wüsste, wenn man voneinander redete, das wäre wie eine halbe Korrespondenz. Gestern erhielt ich einen Brief von Werner, als Vorläufer der Kiste, die er am selben Tage der Spedition übergeben hatte. Neues stand sonst gar nichts darin, aber viel Erfreuliches über Max, wie er so fleißig sei, und sich überhaupt so gut mache. Gottlob!
Hier ist alles in großer Spannung wegen der Schweizer Angelegenheiten, selbst ich lasse mir jetzt täglich die Zeitungen bringen und lese die betreffenden (von Laßberg rot angestrichenen) Artikel. Die armen Sonderbündler! 30.000 gegen 100.000! Gottes Hülfe muss das Beste tun, und dann ihre Begeisterung und gänzliche Todesverachtung. Der arme kleine, als Grenzland und dazu völlig flaches Terrain gradezu preisgegebene Kanton Zug zählt nur 15.000 Einwohner, diese sind neulich sämtlich an einem Tage, Männer, Frauen und Kinder, in Einsiedeln gewesen, haben die Sakramente empfangen und sich alle zum Tode einsegnen lassen. So etwas geht einem doch durch Mark und Bein!
Man hört hier auch sonst so vieles von den Urkantonen, ihrer Bewaffnung und Kampfart, dass einem ist wie im Traume; von dem Urner Signalhorn (dem Stier von Uri), das eine ganze Schlacht übertönen und so fürchterlich klingen soll, dass in früheren Kriegen die feindlichen Feldherrn immer sehr den Eindruck auf ihre Truppen gefürchtet haben; von den Morgensternen (hier Fidelis-Prügel genannt, weil der h. Fidelis mit einem Streitkolben erschlagen ist), mit denen ein Teil der Schwyzer bewaffnet ist, und die sie im Handgemenge mit so großer Kraft zu brauchen wissen, dass von jedem Schlag ein Mann fällt; von den langen Flinten der Unterwaldner und Walliser Scharfschützen, die durch die Felslücken gesteckt werden und tausend Schritt weit tragen sollen. Kurz, es ist alles wie in einem fabelhaften Traume, aus dem man aber leider nicht erwachen kann. Die Jesuiten gehn überall als Feldprediger mit.
Flüchtlinge kommen im ganzen wenig, es scheint ein Grundsatz der Sonderbündler zu sein, ihre Kinder und Kranken nicht ins Ausland, sondern in die Berge zu flüchten, um desto mehr Grund zum äußersten Widerstände zu haben. Die Frauen gehen fast alle mit ihren Brüdern, Männern, Vätern, um die Verwundeten zu pflegen, und bei Hauptschlachten, hinter dem Heere aufgestellt, die Ihrigen zu ihrer Verteidigung aufs äußerste zu treiben.
Heute haben wir den Neunten, morgen sollen die Feindseligkeiten beginnen, und zwar an der Grenze von Freiburg. Gott schütze das Recht! Hier in Baden gibt’s nur eine Stimme, für den Sonderbund, und zwar von Unfrommen wie von Frommen, da die armen kleinen Kantone ebenso wohl für ihre Freiheit wie für ihren Glauben fechten und die Jesuitenfrage von den großen offenbar nur vom Zaune gebrochen ist, um bei dieser Gelegenheit die kleinen einzuschlucken.
Genug hiervon, sonst frisst die Schweiz mein ganzes Blatt auf, und Du liest wohl alles besser in den Zeitungen. Liebe Mama, sollte es denn wohl wirklich wahr werden, dass im nächsten Sommer eins von den Onkels oder Tanten hieherkäme ? Es sind nun so viele, die uns Hoffnung gemacht haben; es wäre doch gar zu betrübt, wenn wir am Ende doch wieder ganz leer ausgingen. Lieber Onkel Karl, lass doch deine Dahlien einmal ein wenig allein. Du musst mir ja die schöne wunderliche Muschel bringen, die in Abbenburg für mich liegt, sonst weiß Gott wann ich sie bekomme, da ich gewiss noch anderthalb Jahre hier bleiben muss, denn ich soll im nächsten Sommer hier Ameisenbäder gebrauchen und darf dann nicht mit dem Winter wieder in unser Klima einrücken. Lieber August, Ihr seid ja doch so viel auf den Rädern, Du und Tante Dine, rutscht doch auch einmal hieher. Ach, ich wollte Ihr kämt alle, wir sehnen uns nach allen, Jenny und ich. Liebe Mama, kannst Du denn keinem von allen so gut zureden, dass er Dich hieher begleitet?
Adieu, liebstes Mütterchen, sage doch allen das Herzlichste von mir, meiner lieben alten Sophie, den Hinneburgern, Wehrenschen, Herstellern; ich kann nicht alle einzeln hinschreiben, aber ich denke an jeden einzelnen, auch in Erpernburg, Wewer, Tienhausen, Vörden, überall meine besten Grüße, Anna und meine alte Male sind ja noch wohl bei Euch. Ich wollte, ich könnte nur auf eine Viertelstunde zwischen Euch sitzen. Adieu, ich küsse Deine liebe Hand.
Deine gehorsame Tochter Nette
Meersburg, 8. November 1847
Machen Sie damit, was Sie wollen, d. h. drucken Sie es oder nicht; ich mache gar keine Prätensionen mit diesen Gedichten, die in einem Wirrwarr gemacht sind, wie ich desgleichen nie erlebt und nie wieder zu erleben hoffe. Seit zwei Monaten, wo der Onkel so weit hergestellt ist, dass er täglich einige Stunden Besuch ertragen kann, ist’s hier zum Schwindligwerden. Alle Tage 3–4 Besuche und jeder 3–4 Mann stark: neun verwandte Familien, vier benachbarte, nebst diversen Pastoren, die sich alle einbilden, jede Woche wenigstens einmal nachsehn zu müssen, wie die Besserung fortschreitet. Der Onkel hat’s bequem: sobald ihm der Lärm zu arg wird, zieht er sich als Rekonvaleszent in seine Privatzimmer zurück, wohin niemand folgen darf; aber Mama und ich führen ein wahres Schenkwirtsleben – wir liegen oft noch im Bette, wenn schon ein Wagen anrollen kömmt, und alle bleiben bis zum späten Abend. Denken Sie, Mama’n bekömmt dies Leben à merveille; sie ist so kregel wie ein Bienchen geworden, und wenn ich an Rüschhaus denke, wo ihr eigentlich jeder Besuch zu viel war, so steht mir der Verstand still.
Ich hingegen kann’s gar nicht aushalten; ich bin den ganzen Sommer leidend gewesen und muss mich täglich über Nacht aufrappeln. Wenn ich mich darin zugäbe, könnte ich jeden Abend bitterlich weinen. Gegen den 20sten nächsten Monats denkt Mama indessen abzureisen, NB. wenn sie es durchsetzt; der Onkel weiß noch nichts davon, und ich sehe bedeutenden Widerspruch voraus. Schreiben Sie mir also später nicht mehr hierhin, sondern wieder nach unserm guten Rüschhaus, was mir jetzt wie ein Paradies vorkömmt; ein Brief nach unserer Abreise ankommend wäre so gut wie sicher verloren, denn der Onkel ist über die Maßen vergeßlich, und es gibt Eckchen oben auf seinem Schreibtisch, wo er alles hinsteckt, und woraus keine Erlösung zu hoffen ist.
Ich habe die Gedichte abends im Bette machen müssen, wenn ich todmüde war; es ist deshalb auch nicht viel Warmes daran, und ich schicke sie eigentlich nur, um zu zeigen, dass ich für Sie, liebster Levin, gern tue, was ich irgend kann. Zum Durchfeilen ist mir nun vollends weder Zeit noch Geistesklarheit geblieben, doch sind mir, wie Sie sehen, unter dem Schreiben allerlei Varianten eingefallen, unter denen Sie – falls Sie die Gedichte aufnehmen, was ich aber, aufrichtig gesagt, nicht erwarte – wählen mögen.
Am liebsten wäre es mir, wenn in diesem Falle meine liebe Luise die Auswahl träfe. Sie, lieber Levin, sind gar zu sehr mit Arbeiten überhäuft, um lange kreuz und quer zu überlegen, wie sämtliche Abänderungen sich zu einander verhalten müssen, damit sich nicht dasselbe Bild wiederholt oder dasselbe Wort zu schnell wiederkehrt. Und meine Arbeit ist doch schwach genug auch ohne solche Verstöße.
In die späteren Jahrgänge will ich, wenn Sie es wünschen, größere Aufsätze liefern, prosaische, weil Ihnen das am liebsten ist – ich denke, westfälische Sittenschilderungen, entweder in Erzählungen oder Genrebildern. Wenn ich diesen Winter nicht zu krank werde, werde ich tüchtig in Rüschhaus arbeiten können; denn ich habe jetzt niemanden mehr, der mich besucht, da Rüdigers, die nach Minden versetzt sind, schon vor meiner Ankunft fort sein werden, und Schlüter gar nicht mehr über Land geht. Ich hoffe, letzterer hat Ihnen Beiträge geschickt; ich habe es ihm früh genug geschrieben und weiß auch schon, dass er sehr erfreut und bereitwillig gewesen ist.
Abbenburg, 25. August 1845
In Bökendorf ist es krimmelvoll bis unters Dach ein halbes Dutzend Tanten und Nichten mit ihren Familien dort - wenn ich, so etwa um den dritten Tag, auf eine Stunde hingehe, um meine Aufwartung zu machen, komme ich halb taub und ganz duselig zurück. Hierhin kommen sie nicht oft, weil es den Onkel angreift, so sehe ich Malchen auch selten, und wir haben gar wenig von unserm Widersehn nach sechs Jahren - das arme Herz ist noch sehr herunter von ihrem Schrecken und Kummer, aber ihr tut das Gewirre gut, und zerstreut sie, während es mich nur rein konfus macht, und doch ist sie von Natur aus viel ernster als ich - freilich, Berlin und Rüschhaus! - da mag ihr noch wohl die ländlich Ruhe vorkommen, was mir ist wie in summender Bienenkorb.
Hier ist’s aber wirklich sehr ruhig, die Ökonomiewirtschaft weit weg in die Nebengebäude relegiert, nur als entferntes tableau die Gegend sehr lieblich belebend, während man im Hause jede Stecknadel fallen hört. Wären wir alle gesund, so wäre es ein Leben ganz wie ich es mag, und ich würde sehr viel arbeiten; ich denke von jetzt an kömmt es auch mitunter dazu, nun Mama mich ablösen kann, ich habe ein schönes weiches Kanapee, mit einem schönen breiten Tische davor, auf dem das bewußte Heft schon liegt, Federn und Schreibzeug in Ordnung. Sie sehn der Wille ist gut, so wird mir denn auch wohl die Macht werden.
Aber Sie können nicht denken, wie viele Ansprüche hier auf mich warteten; ein Halbdutzend Namens- und Geburtstage, zu denen ich Carmina machen, und ein Halbdutzend Albums, in die ich auch nagelneue Gedichte von Trennung und Wiedersehn schreiben sollte. Die härteste Nuß war eine Sammlung von hundert Liedern, die mein Onkel August herausgeben will, und die ich ihm vierstimmig setzen sollte. So habe ich denn eins mit dem andern ungeknackt gelassen, und alles auf Beendigung der Erzählungen vertagt (wenn dann noch Zeit bleibt) - wobei freilich sämtliche Wiegenfeste [...] in die Brüche gehn.
Abbenburg, Juli 1845
Onkel Karl war eben bei mir und erzählte mir von einem Verstoße zwischen Dir und Bökendorf, um sechs Schock Bohnenstangen. Er setzte mir auseinander, dass sechsunddreißig Schock derselben, aus den gemeinschaftlichen Forsten zum gemeinschaftlichen Gebrauche gehauen und, nur damit sie nicht gestohlen würden, sämtlich in Vörden aufbewahrt worden, und jetzt Bökendorf einen kleinen Teil derselben nötig bedurft, Du aber den Wagen leer zurückgeschickt hättest.
Ich weiß nicht, was Du, lieber Guido, vielleicht dagegen zu antworten haben magst, ob Du diesen unbedeutenden Artikel vielleicht als geschenkt, gekauft et cet. völlig meinst in Anspruch nehmen zu können. Aber ich bitte Dich, um der Liebe willen, die ich immer zu Dir
und alle den Deinigen getragen habe, wirf nicht eine so unbedeutende Kleinigkeit als Stein des Anstoßes zwischen den Frieden, der von allen gleich sehnlich herbeigewünscht wird. Fritz weiß nichts von der Sache, und Karl wünscht sie ihm zu verbergen, sowohl um deinet- als seinetwillen. Ich bitte Dich deshalb, so dringend ich bitten kann,
sende die Stangen noch heute mit Deinen eignen Pferden nach Bökendorf. Es ist mir unmöglich, die Onkels in der gegenwärtigen guten Stimmung gegen Dich zu erhalten, wenn Du Dich in Kleinigkeiten so hart und ungefällig gegen sie bezeigst.
Ich gestehe, dass, in ihrer Stelle, dieser Vorfall mich selbst tief kränken würde, denn der ganze Gegenstand ist ja eine Kleinigkeit, wie kein Neffe sie seinem Onkel - zu keiner Zeit - als Geschenk abschlagen würde, wenn er ihm gefällig damit werden könnte. Wieviel weniger in einem so kritischen Augenblicke, wo gegenseitiges Wohlwollen die Basis ist, worauf nicht nur Deine eigne ruhige Stellung, sondern Dir gewiss noch Werteres, die innere Ruhe und das friedliche Alter Deiner Mutter, und der Frieden aller, die persönlich oder durch Liebe teil an diesen unseligen Spannungen nehmen, gebaut werden soll.
Bedenk, Guido, dass Onkel Fritz sehr leidend ist, dass wir ihn sehr verändert gefunden haben und grade jetzt, seit einigen Tagen, vorzüglich leidend, und nur einen Teil des Tages außer dem Bette. Bedenk, dass er jetzt gut und weich gegen Dich gestimmt ist und die Liebe zu Dir eigentlich nie in seinem Herzen erstorben gewesen ist, so gespannt ihr auch wart.
Wahrhaftig, so gern ich möchte, ich könnte mir selbst nichts zu Deiner Entschuldigung sagen, wenn Du meine mit wahrer Herzensangst ausgesprochene Bitte verwürfst. Ich fürchte, dann ist alles verloren, die Hoffnung auf Ausgleichung und Frieden und, was schlimmer ist, auf die Herstellung Deiner uns beiden so teuren Mutter und des Onkels, deren Gesundheit unter diesem wiederholten Ärger schon halb zugrunde gegangen ist. Hast Du Dir wohl je vergegenwärtigt, wie Dir zumute sein würde, wenn Onkel Fritz in diesem Jahre stürbe? und zwar an einer aus Ärger und Kummer erzeugten Art Schwindsucht? Ich will Dich weder erschrecken noch überall schwarz sehn, aber betrachte ihn selbst, was er vor einem Jahre war und was er jetzt ist.
Ich schließe den Brief, liebster Guido, mit der erneuerten Bitte und Hoffnung, dass Du tun wirst, wie ich Dich bitte, so dringend ich bitten kann, um Deinet-, um Deiner Mutter, um Deines kranken Onkels, um meinet- und unser aller willen. Deine treue Nette.
Schick aber die Stangen mit Deinen Pferden, es wäre wahrlich nicht der Mühe wert, hierüber noch einen neuen Streit anzufangen, der ebenso schlimm wäre wie der erste; und die Böckendorfer haben ja schon einmal ihre Pferde umsonst geschickt.
Abbenburg, Mai oder Juni 1845





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