Briefe zum Schlagwort Sibylle-Mertens-Schaaffhausen
Geschrieben hast Du nun zwar nicht, jedoch denke ich mir Dich wieder zu Hause und in einer Stimmung, wo das Andenken Deiner Freunde anfängt in Dir wieder aufzuleben; Du hast jetzt allerdings eine schwere Stellung, die alle Deine Zeit und Kräfte in Anspruch nimmt, aber doch mindestens eine unbehinderte, was weniger für Dich als für diejenigen, denen jetzt alle Deine Pflichten gehören, so viel wert ist, dass man kaum wagen darf über das Schicksal zu murren, auf welchem ergreifenden und traurigen Wege es dieses auch herbeigeführt hat. Dennoch traust Du mir wohl zu, dass mein erstes Gefühl aufrichtiger Kummer um einen Mann war, den ich so voll Lebenshoffnung verlassen hatte, und der sich mir immer geneigt und nach seiner Weise freundlich gezeigt hat, mein zweites aber war der erleichternde Gedanke, welche Leiden auf ihn gewartet hätten, wenn sein Übel den gewöhnlichen langsamen Gang verfolgte. Für den Brustwassersüchtigen gibt’s nur noch eine Hoffnung, die, welche an Mertens erfüllt worden ist. Liebes Herz, du hältst mich wohl für gefühllos, aber ich habe am selben Übel Leidende auf eine andre Weise sterben gesehn und kann mich seitdem nur erleichtert fühlen, wenn jemand, dem ich wohl will, diesem entgeht.
Ich selbst bin mich leider einer ähnlichen, wohl nicht mehr zu unterdrückenden Anlage bewußt, und nur die Hoffnung, dass meine Vollblütigkeit mich vor der völligen Ausbildung ebenfalls einem raschen schmerzlosen Ende zuführen wird, erhält mich bei dieser Aussicht einigermaßen aufrecht. …
Ich denke mir, Du wirst jetzt das ganze Geschäft wohl Rudolphen übergeben und Gustaven zurückkommen lassen. Schreib mir doch ausführlich über alles! Du weißt, wie es mir am Herzen liegt, Dich möglichst ruhig und kummerlos zu wissen. Ich habe es lange verlernt schöne Worte zu machen, aber ich denke sehr viel an Dich und folge dem Gange Deines Schicksals mit Sorge und Liebe. Wirst Du nach wie vor sommers in Plittersdorf, winters in Bonn bleiben? Wie macht sich die Teilung des Vermögens, da ihr Gütergemeinschaft hattet? Kömmt nicht Adele jetzt vielleicht auf einige Zeit zu Dir, da dem, wenigstens von einer Seite, nichts mehr im Wege steht und Wolf ja ihr ganzes Zutrauen hat? Ich bin nicht ruhig, bis ich, wenn auch nur durch einige Zeilen, erfahren habe, wie Dir jetzt ist und wie Deine Zukunft sich gestaltet. …
Ich selbst befinde mich leidlich wohl, anfangs wollte mir das hiesige Klima gar nicht mehr zusagen, und ich bin einige Wochen lang recht herunter gewesen, jetzt macht es sich, und ich nehme mit geringem vorlieb, da ich an wirkliche Gesundheit seit zwanzig Jahren nicht mehr gewöhnt bin. Ich lebe nach der alten Weise still vor mich hin, gehe täglich auf ärztlichen Befehl einige Stunden spazieren, amüsiere mich mit meinen Sammlungen, bekomme nun und dann durch meine münsterischen Freunde etwas neue Literatur zu Augen und schreibe mitunter ein paar Zeilen, entweder zu Verstärkung eines Bands Gedichte, der übrigens schon ziemlich dickleibig ist, oder eines prosaischen Werks, wo allerdings noch die größere Strecke vor mir liegt. Wegen der Wahl eines Verlegers bin ich noch sehr schwankend und möchte, dass jemand mit einem entscheidenden Rate durchgriff. Cotta, bei dem Schücking, wenn nicht ohne mein Vorwissen, doch gegen meinen Wunsch, angefragt hat, hat sich nicht abgeneigt bezeigt, und sein Verlag wäre freilich der glänzendste und zur Verbreitung geeigneteste, doch möchte ich lieber einen Verleger vorziehn, der sich mir selbst angeboten hat, und deren sind drei. Zuerst mein alter Verleger, die Aschendorffsche Buchhandlung in Münster, die mir aber doch zu obskur ist, dann Velhagen und Klasing in Bielefeld, eine noch junge aber großartig auftretende Firma, die bereits in großen Massen verlegt und wohl deshalb den Vorzug verdiente weil ihr mehr an mir gelegen scheint wie den andern und sie, da ich ihren Brief nicht beantwortet habe, sich seitdem schon zweimal an einen meiner Bekannten gewandt hat mit der Bitte, ihren Antrag zu unterstützen, so dass sie sich nie beklagen dürfte, falls der Absatz ihrer Erwartung nicht entspräche, was mir viel wert ist.
Endlich hat mir nun noch Adele vor zwei Jahren von einem dortigen (in Weimar oder Jena) Buchhändler geschrieben, der alles von mir übernehmen wolle, Poesie oder Prosa, wie es sich vorfände, ob auf ihr Zureden oder freiwillig, weiß ich nicht. Damals habe ich wenig darauf geachtet, weil ich nichts zu geben hatte, und seitdem ist mir die Adresse verlorengegangen, doch will ich nochmals darüber an Adelen schreiben und mich dann schnell entschließen, da bis zur Ostermesse doch etwas erscheinen muss und ich bei dem einmal gewählten Verleger gern bleiben möchte.
Verzeih, gutes Herz, diese lange Brühe über Dich so wenig Interessierendes! Es ist eben ein Schriftstellerfehler, der kleinen wie der großen, immer um ihr eignes Lichtstümpfchen zu spazieren.
Rüschhaus, 29. September 1842 (oder 9.10.?)
Adelen habe ich noch nicht schreiben können, und muss erst ihre Adresse durch die Mertens abwarten, da sie grade nach Karlsbad reiste, als ich in Bonn war, und der Mertens diese dann zu schicken versprochen. Ich werde dieser doch in den nächsten Tagen schreiben, da ich einen in Betracht der Umstände sehr langen Brief von ihr erhalten, wenige Tage, nachdem man ihren Mann, der mir in Bonn schon sehr bedenklich vorkam, auf einer kleinen Geschäftsreise morgens tot im Bette gefunden. Sie ist doch sehr erschüttert, und mit Recht, denn sie haben eine wahre Höllenehe geführt, und die Schuld stand ganz zu gleichen Teilen. Vielleicht wird sie jetzt wieder liebenswürdiger, da der wenigstens angebliche Grund zu dem ewigen innern Grimmkochen wegfällt, doch fürchte ich, es sei ihr mehr Natur, wie überhaupt das Unglück dem Menschen gewöhnlich fester angewachsen ist, als er sich selber zugeben will, und sich selten mit einem einzelnen Blocke aus dem Wege rollen läßt.
Rüschhaus, 12. September 1842
Aber nun sag mir, lieb Herz, wie lange denkst du denn in Bonn zu bleiben? Und überhaupt, wohin deinen Stab jetzt zu setzen? Nach Kassel kannst du jetzt schwerlich; die Brede ist zu nah bei Hinnenburg. Am Ende bleibst du den Winter in Bonn? Das wäre sehr vernünftig. Bonn ist höchst angenehm. Ich wette aber, du wirst dann noch gut mit Adele. Oder doch nicht, sie zieht ja ganz fort! Daran dachte ich nicht.
Hör, Sophie, du hast ein Gedächtnis wie ein Sieb, sonst hättest du dich erinnert, was ich dir über Adele gesagt: dass jedermann die Mutter lieber hat, Adele vielmehr ganz widerlich gefunden wird, auch widerlich ist, und ich sie sehr lange nicht habe ausstehen können, dass aber, wenn man sie lange und genau beide kennt, der Charakter der Mutter ebenso der Achtung unwert ist als jener der Tochter wirklich ehrwürdig erscheint.
Adele ist allerdings eitel und mitunter wirklich lächerlich, aber sie ist nicht imstande, einem Kinde wehzutun, hat keinen gemeinen Funken und ist der größten Opfer fähig, die sie auch täglich bringt, und zwar ganz ohne Prahlerei. Sie versagt sich ohne Bedenken jedes Vergnügen, worauf sie sich lange gefreut, gibt Geld her, was sie sich lange gespart, für einen Lieblingswunsch, sobald sie einem Dürftigen oder einem Freunde damit helfen kann. Sie trägt mit der rührensten Geduld, ohne ihren besten Freunden zu klagen, die Unvernunft einer Mutter, die zwar höchst angenehm sein kann, aber im Grunde gerade Dorlys Natur hat, wenn sie allein ist, vor Langeweile und übler Laune fast stirbt, trotz allem Aufheben mit ihrer Tochter nicht einen Pfifferling drum gibt, wie es ihr zumute ist, … die ihrer Tochter Vermögen (es gehört alles Adelen) rein verißt in Leckerbißchen und sonst zu ihrem Vergnügen verwendet, mit einer empörenden Gleichgültigkeit, da sie, wenn man ihr vor Augen stellt, dass sie Adelen an den Bettelstab bringt, ganz kalt antwortet, Adele sei beliebt, es würden sich schon Leute finden, die sie zu sich nehmen. Wie gefällt dir das?
Und Adele muckt auch nicht, sucht dies häusliche Elend auf alle Weise zu verbergen und benimmt sich überhaupt dabei wie unter tausend keiner. Das sind doch Eigenschaften, um die man wohl ein bißchen armeslige Empfindsamkeit und Eitelkeit übersehn kann, da Adele zudem so honett und anständig ist und gar nicht verliebter Natur, sondern bloß für interessant passieren will bei Damen so gut wie bei Herren, d.h. so oft sie Damen findet, wo sie glaubt, ihre schönen Reden anbringen zu können, was freilich oft fehlschlägt, öfter wie bei Herren. Glaube nicht, dass sie mich durch Liebeserklärungen bestochen. Ich begreife nicht, wie sie gegen dich dazu gekommen, denn sonst war sie dermaßen resolut mit mir, dass ich wohl von keiner Person in meinem Leben soviel Unangenehmes zu hören bekommen habe.
Die Mertens gebe ich dir gänzlich preis, sie war zwar wirklich mal angenehm, vor 12 Jahren, aber jetzt ist keine Spur mehr daran, und sie kann dir schwerlich mehr mißfallen, als sie es jetzt mir tut. Wenn du sie kennenlernst, wird es dir unmöglich sein, heraus zu finden, was so vielen, z. B. Betty, Anna, mir, daran hat gefallen können.
Rüschhaus, 5. September 1837
… Reflexionen können Sie selber machen, die brauche ich nicht aus der Schweiz zu schicken; aber, liebster Freund, ich weiß Ihnen eben nichts Besseres zu geben; die Politik bekümmert uns beide gleich wenig, sonst könnte ich Ihnen sagen, dass die freien Schweizer, die keinen Rang anerkennen wollen, die ärgsten Sklaven des Geldes sind, dass reiche Bauern in den Dörfern uneingeschränktere Herren und schlimmere Tyrannen darstellen, als je der Unterschied des Ranges dergleichen hervorgebracht hat; anderwärts mögen Konnexionen manches bewirken, hier tun sie alles, Geld und Nepotismus sind die einzigen Hebel; wer beides nicht aufzuweisen hat, mag die Hände in den Schoß legen, er ist verdammt, sein Lebelang ein Quäler zu bleiben. Jetzt eben stehn alle Kantone in sich selbst und eins gegen das andere, wie Katzen und Hunde; in je mehreren und gemeineren Händen die tausend Fäden liegen, an denen das Staatsgewebe hin und her gezerrt wird, je elender und interessierter geht es zu; man kann nicht ohne Ekel darauf merken. Doch wir erfahren nicht mehr von der Sache, als man uns gegen unsern Willen in die Ohren hängt. Mein Schwager ist kein geborner Schweizer, sondern ein Schwarzwälder und hat somit als Ausländer mir allem nichts zu schaffen. Punktum!
Daß wir von einem Erdbeben profitiert haben, werden Sie aus den Zeitungen lesen, aber das haben Sie nicht geträumt in jener Nacht, dass ich, Ihre sehr liebe Freundin, Ihr eigentliches Herzblatt, gemeint habe, ein Mörder liege unter meiner Bettstatt und bemühe sich jetzt grade drunter wegzurutschen, um mir in der nächsten Minute das Schermesser durch den Hals zu ziehn. Doch, ernstlich, etwas Ähnliches dachte ich und in derselben Stunde viele mit mir; denn die Erschütterung war sehr heftig, überall klirrten die Fenster, und an manchen Orten fielen Gläser und Flaschen um; auch seltsames Geräusch und Geknall wie von fernen Kanonenschüssen hörte man; da war ich aber noch halb im Schlafe und meinte, es falle von der Kelter im Nebenhause einer der schweren Steine, womit man sie beladet, oder ein Traubenwächter schieße in den benachbarten Weinbergen; dergleichen war ich über Nacht schon gewohnt. Ja, reisen ist doch zu etwas gut. Wo hätte ich zu Rüschhaus ein Erdbeben hernehmen sollen? …
Mein “St. Bernhard” und sein Kompagnon werden sich noch in diesem Jahre den Kritikern stellen. Es ist gut, dass andre Leute für mich handeln, ich selbst weiß doch allzu wenig mir zu helfen. Bald bin ich schüchtern, bald zuversichtlich, und beides ohne Grund; Ehrgeiz habe ich wenig, Trägheit im Übermaß. … In Bonn bei der Frau Mertens hoffte ich die einzige zugleich leserliche und richtige Abschrift der Gedichte zu finden. Sie werden sich erinnern, dass ich dieselbe schon vor länger als einem Jahre dorthin schickte: es war die zum Druck bestimmte und sollte nur vorher durchgesehn werden, von dem Professor D’Alton, der Frau Schopenhauer und der Mertens selbst; denn man wird stumpf durch zu öfteres Überlesen. Das erste Schreiben der Mertens darüber war entzückter, als ich es mit meinen Verdiensten reimen konnte, und seitdem auch keine Silbe weiter. Ich habe mich schon bei Ihnen deshalb beklagt.
Was fand ich in Bonn? Nichts!
Ich bin krank, Billchen, deshalb soll ich gar nicht schreiben, nicht lesen; nun, das Verbot ist überflüssig, die Buchstaben schwimmen und rennen durcheinander wie Wassertierchen. Ich will versuchen, wie weit ich komme. … Von früherhin ließe sich allerdings manches sagen, und müßte sogar gesagt werden, aber für dieses Mal wird’s nicht gehen, mein Kopf läuft mit mir um. Nur so viel, ich war Dir böse und bin es nicht mehr, denn ich habe mich entschlossen, jenes, was mich kränkte, und zu verschiedenen Zeiten oft und sehr gekränkt hat, in Zukunft als etwas Unabänderliches zu tragen. Ich meine Deine Unfähigkeit, persönliche Mühe für Freunde zu übernehmen, selbst wenn der Erfolg für jene von Wichtigkeit und die Mühe gering wäre.
Du kannst wohl nicht zweifeln, dass für dieses Mal von meinen Gedichten die Rede ist, die ich so mühsam für dich abschrieb, und dafür nichts verlangte, als dass du sie mir mit Adelen und D’Alton kritisch durch sehn mögest, da ich befürchte, dass durch all zu vieles Streichen manches unzusammenhängend geworden, dem aber durch Einschieben des Gestrichenen leicht zu helfen, auch sonst, fürchtete ich, sei manches zu gewagt et cet. Du magst das Weitere in den zwei zu jener Zeit geschriebenen Briefen nachsehen, heute darf ich kein überflüssiges Wort schreiben. Ferner um Anweisung bat ich, an wen ich mich wohl wegen des Verlags zu wenden, und auf welche Weise. Hättest du nur nicht so enthusiastisch, so überaus dienstwillig geantwortet, und hätte ich dir nur nicht so fest geglaubt und mit so ängstlicher Spannung von einem Posttage zum andern geharrt, es würde mich weniger geärgert haben, dass so gar nichts geschehn ist, ich würde nicht so allen Mut und Lust verloren haben, je wieder etwas unternehmen. Doch passons la dessus!
Dieses heftige Eingreifen und schnelle Fahrenlassen ist eine stehende Eigenschaft bei Dir, aber nur des Kopfes, vielmehr der Phantasie, keineswegs des Herzens, deshalb kann ich sie Dir übersehen und Dich lieben wie zuvor. Laß Dich, durch das was ich geschrieben habe, nur ja nicht verleiten, Dich etwa jetzt, mit deinen Kopfleiden, grade recht mal a propos an die Sache zu geben, laß sie überall beruhen, du kannst ohne Adelen doch nicht voran, und meine letzte Frage oder Bitte betrifft sie allein, darum werde ich ihr schreiben, sobald ich besser bin.
Ich war übrigens schon mit meinen Gefühlen für Dich im reinen und Dir gar nicht böse mehr, wie Dein vorletztes Schreiben kam. Für dieses mal hinderte mich der Ring am Antworten, Du fordertest ihn auf eine trotzige Weise zurück, fast als ob Du dächtest, ich wollte Dich drum bringen. Drum wollte ich keine Antwort ohne denselben schicken … Ich wollte, das Unglücksding wäre nie vor meine Augen gekommen.
Du beklagst Dich, dass ich Dir die Heirat meiner Schwester nicht notifiziert - Kind Gottes, ich habe es Dir ja geschrieben, mit meiner eigenen Hand, ist das nicht besser wie eine gedruckte Annonce? Ich hoffe, dass Jenny glücklich wird. Laßberg hat manches Originelle, aber noch mehr Vorzügliches, doch das Urteil über jemand, den man nur als Gast und Bräutigam sah, muss einseitig bleiben, mich verlangt, ihn zwischen seinen Mitbürgern, in seinen Familienverhältnissen zu sehen. Wahrscheinlich reisen wir nächsten Frühling (Mai) hin, d. h. die Mutter und ich, dann geht’s über Bonn und auf einige Stunden nach Plittersdorf. Das ist mir aber zu wenig. Du musst es möglich machen, auf einige Tage nach Bonn zu kommen, denn so lange, denke ich, wird Mama sich wohl von ihrem Bruder halten lassen. Ich will’s nur bekennen, so wenig Du es verdienst, dass ich mich recht herzlich, Dich wiederzusehn, sehne.
Bist Du noch krank? Nein, jetzt nicht mehr, ich denke mir, Du läufst wieder auf Deine “zwei Beine” gleich ‘ner Wachtel. Ich wollte, mit mir ständ’s auch so. Die Buchstaben krimmeln mir vor den Augen wie ein Regiment Läuse (von welcher Gattung, bleibt Deinem Geschmack überlassen, Du magst wählen, die Dir am liebsten sind).
Rüschhaus, 19. Februar 1835





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