Kategorie: Ludowine von Haxthausen



An: Ludowine von HaxthausenSophie von Haxthausen, aus: Rüschhaus
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1839 7.November

Von Jenny hat Mama gestern einen Brief. Sie hat einen Umschlag gehalten und ist sehr traurig darüber, übrigens aber schon fast hergestellt. Das Kind hat noch nicht gelebt und ist erst von vier Monaten gewesen, so sehr hat sie sich in der Zeit verrechnet. Sie schreibt, es ginge ihr näher als wir wohl dächten; ich kann es mir aber wohl denken und wollte, wir wären jetzt bei ihr. Rüschhaus, 7. November… Weiterlesen »

An: Ludowine von Haxthausen, aus: Wehrden
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1820 3.Januar

Ich habe Mittwoch in Höxter im Konzert gesungen mit der Fennewitz. Du kannst nicht glauben, wie mir die Sache erschwert wurde. Zuerst bekomme ich den Brief mit der Bitte und den Noten zugleich am Sonntag davor. Die Zeit von drei Tagen war kurz genug zum Einstudieren, doch nahm ich es an. Den folgenden Abend spät (Montag) kömmt ein zweiter Bote, man hätte sich versehen, Madame Fennewitz hätte die andere Stimme einstudiert. Ich musste also wechseln, obschon ich zum Einstudieren dieser anderen Stimme jetzt nur einen Tag mehr hatte; ich nahm es jedoch an und wurde auch ziemlich fertig. Mittwoch gegen Mittag kommen wir zu Höxter an. Madame Fennewitz ist schon da, und wir wollen anfangen zu probieren; da kömmt es heraus, dass die… Weiterlesen »

An: Ludowine von Haxthausen, aus: Paderborn
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1813 27.Juli

Dem guten August danke ich herzlich für das schöne Gedicht. Grimm sage, es täte mir herzlich leid, dass er seine Namensveränderung oder Verdrehung so übel genommen hätte, und da es ihm so sehr missfiele, so wollte ich ihn in Zukunft nicht mehr Unwill, sondern Unmut nennen. Übrigens werde ich die Märchen mit größter Freude sammeln, um ihn zu… Weiterlesen »